Zwei Studien im Rahmen des Nationalen Forschungsprogramms «Nut-zen und Risiken der Freisetzung gentechnisch veränderter Pflanzen» (NFP 59) untersuchten, wie sich gentechnisch veränderter Weizen auf Insektenlarven und Blattläuse auswirkt. Sie konnten keine Beeinträchtigungen ausmachen.
Am 26. und 27. Mai 2010 empfängt der SNF junge Forscherinnen und Forscher aus der ganzen Schweiz an seinem Sitz in Bern. Ziel des zum ersten Mal stattfindenden «Einführungstages für junge Forschende» ist es, Gesuchstellende so bedürfnisnah wie möglich über die Förderungsmöglichkeiten des SNF zu informieren. Die Veranstaltung wird sowohl in französischer als auch in deutscher Sprache durchgeführt und lässt viel Raum für individuelle Fragen. Schreiben Sie sich jetzt kostenlos ein!
Der Schweizerische Nationalfonds (SNF) hat im Februar 2010 im Rahmen der elften Ausschreibung 44 Förderungsprofessuren an hervorragende Nachwuchsforschende vergeben. Die neuen SNF-Förderungsprofessorinnen und -professoren werden ihre Tätigkeit an neun schweizerischen Universitäten und den beiden ETH’s aufnehmen.
Unter der Schirmherrschaft der Stiftung Mercator Schweiz schreiben die Akademien der Wissenschaften Schweiz den «swiss- academies award for transdisciplinary research» aus. Der Preis zeichnet ein besonders gelungenes Projekt im Bereich der transdisziplinären Forschung aus, das bereits abgeschlossen ist oder kurz vor dem Abschluss steht. Teilnahmeschluss ist der 2. April 2010.
Der weltweite Wandel – klimatisch als auch sozioökonomisch – zwingt die Schweiz erst recht zu einer nachhaltigen Wassernutzung. Das Nationale Forschungsprogramm «Nachhaltige Wassernutzung» (NFP 61) will gemeinsam mit den Hauptakteuren aus der Praxis wissenschaftliche Grundlagen und Lösungen dafür erarbeiten. Am 4. und 5. März trafen sich die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in Solothurn zum Startschuss für die Forschungsarbeiten.
Mit dem heutigen Ja zum Verfassungsartikel zur Forschung am Menschen haben Volk und Stände die Grundlage für gesamtschweizerisch einheitliche Rahmenbedingungen für die Forschung am Menschen geschaffen. Die Schweizer Forschenden sind über diesen Entscheid sehr erfreut. Das Vertrauen der Bevölkerung sehen sie als Verpflichtung zu ethisch verantwortungsvollem Handeln innerhalb klarer Schranken.