Der Tessiner Rechtsanwalt Gabriele Gendotti wird neuer Präsident des Stiftungsrats des SNF. Der ehemalige National- und Regierungsrat ersetzt Hans Ulrich Stöckling an der Spitze der bedeutendsten Schweizer Institution zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung.
Mitte Dezember 2011 hat der Ausschuss des Stiftungsrats des SNF die bisherigen Mitglieder des Präsidiums des Nationalen Forschungsrats einstimmig wiedergewählt. Er hat zudem infolge ablaufender Amtszeiten auf den 1. April 2012 drei neue Abteilungs-Präsidenten bestimmt sowie fünf neue Mitglieder des Nationalen Forschungsrats gewählt.
Die neue Ausgabe von «SNFinfo print» mit sechs Seiten aktuellen institutionellen Informationen des Schweizerischen Nationalfonds (SNF) ist erschienen. Die Oktober-Ausgabe widmet sich unter anderem dem Thema «Erweiterungsbeitrag: Kooperation mit Forschenden aus Bulgarien und Rumänien».
Ende Jahr läuft die Amtsperiode 2008-2011 des Nationalen Forschungsrats aus. Der Ausschuss des Stiftungsrats des Schweizerischen Nationalfonds (SNF ) hat daher Anfang September die bisherigen Mitglieder des Nationalen Forschungsrats in globo einstimmig für die Amtsperiode 2012-2015 wiedergewählt. Die im Rahmen der Gesamterneuerungswahlen vorgenommene Wiederwahl erfolgt längstens bis zum Ablauf der maximalen (in einigen Fällen verlängerten) Amtszeit von acht Jahren. Der Ausschuss des Stiftungsrats hat zudem zehn neue Mitglieder des Nationalen Forschungsrats gewählt.
Dieter Imboden tritt Ende 2012 nach acht Jahren als Präsident des Nationalen Forschungsrats zurück. Der SNF sucht deshalb per 1. Januar 2013 eine Persönlichkeit für die Leitung des Nationalen Forschungsrats.
Die Vertreterinnen und Vertreter der wissenschaftlichen Organisationen des Stiftungsrats haben Crispino Bergamaschi (Konferenz der Fachhochschulen Schweiz/KFH) als Nachfolger von Richard Bührer (KFH) sowie Lucas Bretschger (ETHZ) als Nachfolger von Rico Maggi (Universität der italienischen Schweiz) in den Ausschuss des Stiftungsrats gewählt. Zudem wurden zwei weitere Mitglieder des Stiftungsrats durch den Bundesrat bestimmt: Wolfgang A. Renner als Vertreter der Wirtschaft sowie Walter Steinlin, Präsident der KTI, ersetzen die abtretenden Mitglieder Andreas Steiner und René Imhof. Die neuen Mitglieder haben ihr Amt am 1. April 2011 angetreten. Der Ausschuss des Stiftungsrats des SNF hat Anfang Mai acht neue Mitglieder des Nationalen Forschungsrats gewählt.
Die neue Ausgabe von «SNFinfo print» mit sechs Seiten aktuellen institutionellen Informationen des Schweizerischen Nationalfonds (SNF) ist erschienen. Die Juni-Ausgabe widmet sich unter anderem den Kategorien wissenschaftlicher Forschung, insbesondere der «anwendungsorientierten Grundlagenforschung».
Forschende haben 2010 deutlich mehr Projektgesuche beim Schweizerischen Nationalfonds (SNF) eingereicht als in den Vorjahren. Mit einer Zunahme von 17 Prozent gegenüber 2009 stieg die Nachfrage sprunghaft an, was den Wettbewerb um Forschungsgelder weiter verschärft. Mit 726 Mio. Franken hat der SNF 2010 so viele Förderungsbeiträge wie noch nie zugesprochen (+2,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr).
Die zwölfte Ausgabe von «SNFinfo print» mit sechs Seiten aktuellen institutionellen Informationen des Schweizerischen Nationalfonds (SNF) ist erschienen. Die März-Ausgabe erscheint erstmals auch in Englisch und widmet sich unter anderem der Sprachenpolitik des SNF.
Der Ausschuss des Stiftungsrats des SNF hat Frank Scheffold, Professor im Departement für Physik der Universität Freiburg, im Bereich Physik zum Nachfolger von Peter Schurtenberger (Universität Freiburg) in der Abt. IV des Nationalen Forschungsrats gewählt. Der neue Forschungsrat wird sein Amt am 1. Mai 2011 antreten. Der Ausschuss hat zudem im Dezember 2010 Isabelle Mansuy, Professorin am Brain Research Institute der Universität Zürich, zur Nachfolgerin von Isabel Roditi (Universität Bern) als Forschungsrätin in der Abt. IV im Bereich Biologie gewählt. Sie hat ihr Amt am 1. Januar 2011 angetreten.
Die elfte Ausgabe von «SNFinfo print» mit sechs Seiten aktuellen institutionellen Informationen des Schweizerischen Nationalfonds (SNF) ist erschienen. Die Oktober-Ausgabe präsentiert unter anderem den Evaluationsbericht zum Stipendienprogramm des SNF.
Der Ausschuss des Stiftungsrats des Schweizerischen Nationalfonds (SNF) hat Anfang September neue Mitglieder des Nationalen Forschungsrats gewählt. Insbesondere in den Abteilungen Biologie und Medizin und Orientierte Forschung waren gleich mehrere Ersatzwahlen zu vollziehen. Insgesamt werden 13 Professorinnen und Professoren in den kommenden Monaten ihre neuen Ämter antreten.
Die zehnte Ausgabe von «SNFinfo print» mit sechs Seiten aktuellen institutionellen Informationen des SNF ist erschienen. Die Juni-Ausgabe präsentiert unter anderem den Jahresbericht 2009 des SNF.
2009 hat der Schweizerische Nationalfonds (SNF) rund 2‘900 Forschungsvorhaben mit einem Gesamtbetrag von 707 Mio. Franken bewilligt. Die Forschenden reichten im vergangenen Jahr deutlich mehr Gesuche beim SNF ein als in den Vorjahren, was den Wettbewerb um Forschungsgelder merklich verschärft hat.
Die neunte Ausgabe von «SNFinfo print» mit sechs Seiten aktuellen institutionellen Informationen des SNF ist erschienen. Die März-Ausgabe präsentiert unter anderem das neue Mehrjahresprogramm des SNF.
Der Ausschuss des Stiftungsrats des SNF hat Walter Leimgruber (Universität Basel) per 01. April 2010 als Nachfolger von Meinrad Perrez zum Präsidenten der Abteilung Geistes- und Sozialwissenschaften (Abt. I) bestimmt. Zudem hat er im September zwölf neue Mitglieder des Nationalen Forschungsrats gewählt.
Die achte Ausgabe von «SNFinfo print» mit sechs Seiten aktuellen institutionellen Informationen des SNF ist erschienen. Die Oktober-Ausgabe präsentiert unter anderem eine Zwischenbilanz der Nationalen Forschungsschwerpunkte.
Im stetigen Bestreben, sein Informationsangebot bedürfnisorientiert zu gestalten, bietet der SNF neu den sog. News-Service an. Forschende und Interessierte können sich auf der SNF-Webseite ab sofort ihr eigenes Informationsmenü mit institutionellen und wissenschaftlichen News des SNF zusammenstellen und dieses entsprechend abonnieren.
Die Ärztin Mirjam Christ-Crain untersucht, welche körpereigenen Botenstoffe bei Lungenentzündungen oder Schlaganfällen frühzeitig Aussagen über den Krankheitsverlauf zulassen und somit klare Entscheidungsgrundlagen für die Behandlung dieser Krankheiten liefern. Für ihre wegweisenden Arbeiten erhält sie den mit 100'000 Franken dotierten Nationalen Latsis-Preis, den der Schweizerische Nationalfonds (SNF) im Auftrag der Latsis-Stiftung jährlich vergibt.
Der Ausschuss des Stiftungsrats hat Hans-Ulrich Blaser per 1. Januar 2010 zum Präsidenten der Abteilung II (Mathematik, Natur- und Ingenieurwissenschaften) sowie Stéphanie Clarke per 1. Oktober 2009 zur Präsidentin der Abteilung III (Medizin und Biologie) des Nationalen Forschungsrats des SNF gewählt. Sie treten die Nachfolge an von Christian Leumann (Abt. II, Universität Bern) bzw. von Hans-Rudolf Lüscher (Abt. III, Universität Bern).
Neuer Vertreter des Bundes im Ausschuss des Stiftungsrats des SNF ist seit Mai 2009 Jürg Burri. Der stellvertretende Direktor des Staatssekretariats für Bildung und Forschung (SBF) tritt damit die Nachfolge von Paul-Erich Zinsli an.
Der für die Amtsperiode 2008-2011 neu besetzte Stiftungsrat des SNF trat am 25. Januar 2008 zu seiner ersten Sitzung zusammen. Er hat den Sankt Galler Regierungsrat Hans Ulrich Stöckling zu seinem neuen Präsidenten gewählt. Ab Januar setzt der SNF auch seine Reform „SNF futuro“ um.