Ein neues Modell der Denkprozesse im Hirn erklärt die bis anhin chaotisch wirkenden Aktivitätsmuster einzelner Nervenzellen. Sie entsprechen keiner einfachen Reiz-Antwort-Kupplung, sondern ergeben sich aus der Vernetzung verschiedener neuronaler Schaltkreise. Die Hirnforschung soll ihren Blickwinkel erweitern, schlagen vom Schweizerischen Nationalfonds (SNF) unterstützte Wissenschaftler vor.
Ein US-Forschungsteam hat 2012 die Qualität und Transparenz im Auswahlverfahren des Schweizerischen Nationalfonds (SNF) unter die Lupe genommen. Der SNF nimmt nun zum anfangs Jahr veröffentlichten Evaluationsbericht Stellung und zeigt auf, wie er mit den Empfehlungen zur Optimierung seines Auswahlverfahrens umgeht.
Die wichtigsten Forschungs- und Forschungsförderungsinstitutionen in Europa, Mitglieder der Dachorganisation Science Europe, haben sich auf eine gemeinsame Liste von Prinzipien geeinigt, welche den Übergang zu "Open Access" für Forschungspublikationen regeln sollen.
Das Förderungsinstrument Agora des Schweizerischen Nationalfonds (SNF) unterstützt Forschende darin, ihr Wissen der Öffentlichkeit weiterzugeben und mit ihr in einen Dialog zu treten. Agora richtet sich an Forschende aus allen Disziplinen, die ein Gesuch stellen können für Projekte der Wissenschaftskommunikation mit der Öffentlichkeit.
Der Schweizerische Nationalfonds (SNF) lässt das Förderungsinstrument Ambizione auf seine Wirkung hin evaluieren und lanciert eine entsprechende Ausschreibung. Personen oder Institutionen, die sich für die Durchführung dieser Evaluationsstudie interessieren, können bis am 17. Juni 2013 eine entsprechende Skizze einreichen.
Der Schweizerische Nationalfonds (SNF) setzt in seinem Aktionsplan 2013-2016 einen Schwerpunkt bei der Sicherung des wissenschaftlichen Nachwuchses. Als eine der entsprechenden Massnahmen soll der neu geschaffene "Entlastungsbeitrag 120%" Postdocs mit familiären Verpflichtungen eine wissenschaftliche Karriere möglichst ohne Verzögerungen ermöglichen.