Gesellschaft 

09.02.2012Coach statt Arzt

Lehrpersonen, die an einem Burnout erkranken, leiden nicht nur unter den beruflichen Anforderungen, sondern auch unter der mangelhaften Anerkennung durch ihr berufliches Umfeld. Sie fühlen sich durch die wiederholten Schulreformen stark verunsichert. Die oft praktizierte Krankschreibung erfüllt ihren Zweck nicht; besser würde man die Lehrpersonen vor Ort mit einem Coach begleiten. Zu diesen Schlüssen kommt eine vom Schweizerischen Nationalfonds (SNF) unterstützte Studie im Kanton Bern.


06.12.2011Mit der Kraft von zehntausend Kerzen (PDF, 142 KB)

Mit neuen Reagenzien können verborgene Fingerabdrücke aufgespürt werden. Das Nano-Werkzeug, das Moleküle zum Leuchten bringt, könnte sich in der Kriminaltechnik als hilfreich erweisen.

(Aus «Horizonte», Dezember 2011)


05.12.2011«Vom eigenen Erfolg überrumpelt» (PDF, 132 KB)

Dieses Bild zeigt den Historiker Jordi Tejel Gorgas.Politische Umstürze stellen Nordafrika und den Nahen Osten auf den Kopf. Religiöse und ethnische Minderheiten spielen dabei eine kleinere Rolle als früher, sagt der Historiker Jordi Tejel.

(Aus «Horizonte», Dezember 2011)


05.12.2011Schwerpunkt Forschungsförderung: Auf der Suche nach der Anwendung (PDF, 1008 KB)

Der Schweizerische Nationalfonds arbeitet neu mit der Kategorie der «anwendungsorientierten Grundlagenforschung». Was meint dieser Begriff in der Theorie, welche Auswirkungen hat er auf die Praxis, etwa für die Fachhochschulen? Akteurinnen und Akteure der schweizerischen Forschungslandschaft äussern ihre Hoffnungen und Erwartungen, aber auch ihre Befürchtungen. Dazu sechs Beispiele anwendungsorientierter Grundlagenforschung.

(Aus «Horizonte», Dezember 2011)


05.12.2011Die Bürde des weissen Mannes (PDF, 99 KB)

Dieses Bild zeigt Max Frisch in einer Hängematte am Schreiben, Mexiko 1956.In seinen Romanen hat sich Max Frisch, der heuer hundert Jahre alt geworden wäre, obsessiv mit seiner Männlichkeit beschäftigt – und sich dabei in kolonialistischen Klischees verfangen.

(Aus «Horizonte», Dezember 2011)


05.12.2011Unter der ethnografischen Lupe (PDF, 87 KB)

Dieses Bild zeigt eine Lötschentaler Tschäggätta-Maske.2012 wird die Schweiz das Inventar ihrer «lebendigen Traditionen» veröffentlichen. Wie ist sie an die von der Unesco initiierte Aufgabe herangegangen?

(Aus «Horizonte», Dezember 2011)


02.12.2011«Der Tod bleibt gleich» (PDF, 120 KB)

Dieses Bild zeigt den Transplantationsmediziner Jürg Steiger.Die seit 1. September 2011 gültigen Richtlinien zur Organentnahme bei Toten bringen den Ärzten mehr Rechtssicherheit, sagt der Transplantationsmediziner Jürg Steiger.

(Aus «Horizonte», Dezember 2011)


02.12.2011Tabu verhindert Prävention (PDF, 82 KB)

Zur sexuell übertragbaren Krankheit Chlamydia gibt es wenig Fakten. Damit ihre Ausbreitung verhindert werden kann, müssten Sexualpartner vermehrt informiert und behandelt werden.

(Aus «Horizonte», Dezember 2011)


01.12.2011Die Volksschule schöpft das Potenzial des Klassenrats nicht aus

Im Klassenrat sollen Schülerinnen und Schüler sich miteinander und mit ihren Lehrpersonen in politischer Bildung und Demokratie üben – im Hinblick auf ihre Rolle als Staatsbürger. Doch die Institution, die heute zum Alltag der Volksschule gehört, erfüllt ihre staatspolitische Aufgabe kaum, wie eine vom Schweizerischen Nationalfonds (SNF) unterstützte Studie in den Kantonen Aargau und Solothurn zeigt.


01.12.2011Horizonte Dezember 2011: Anwendungsorientiert?

Dieses Bild zeigt die Titelseite von Horizonte Nr. 91.Die neue Ausgabe des Schweizer Forschungsmagazins "Horizonte" ist erschienen. Sie porträtiert eine Fülle von Projekten, die durch den SNF unterstützt werden. Der Schwerpunkt widmet sich dem Thema "anwendungsorientierte Grundlagenforschung".


15.11.2011Jugendliche tauchen in die faszinierende Welt der Sozialwissenschaften ein

Dieses Bild zeigt Jugendliche in einer Bibliothek.Vom 13. bis 19. November findet dieses Jahr die geistes- und sozialwissenschaftliche Studienwoche von Schweizer Jugend forscht (SJf) zum Thema «(Un-) Freiheit» statt. Dabei engagieren sich auch junge Forschende des Nationalen Forschungsschwerpunkts (NFS) «Demokratie – Herausforderungen an die Demokratie im 21. Jahrhundert».


19.10.2011Lebensraum und Lebensqualität

Dieses Bild zeigt Prof. François Hainard bei einem Interview

Das Nationale Forschungsprogramm «Nachhaltige Siedlungs- und Infrastrukturentwicklung» (NFP 54) hat sich mit der Lebensqualität als Parameter für eine nachhaltige Entwicklung beschäftigt.


19.10.2011Wie lässt sich die Zersiedelung der Schweiz verhindern?

Dieses Bild zeigt Professor Eugen Brühwiler bei einem InterviewDas Nationale Forschungsprogramm «Nachhaltige Siedlungs- und Infrastrukturentwicklung» (NFP 54) hat untersucht, wie sich die Siedlungen in der Schweiz entwickeln. Ist die Zersiedelung des Landes unausweichlich?


19.10.2011Unterhalt oder Ausbau von Infrastrukturen?

Dieses Bild zeigt Professor Eugen Brühwiler bei einem InterviewDas Nationale Forschungsprogramm «Nachhaltige Siedlungs- und Infrastrukturentwicklung» (NFP 54) hat sich mit dem langfristigen Unterhalt und dem Ausbau von Infrastrukturen beschäftigt.


19.10.2011Siedlungen und Infrastrukturen ganzheitlich weiterentwickeln

Erst zaghaft und nur unvollständig werden in der Schweiz Siedlung, Infrastruktur und Landschaft als Gesamtes behandelt und weiterentwickelt. Dies beeinträchtigt die Lebensqualität und verursacht hohe volkswirtschaftliche Kosten. Zu diesem Schluss kommt das Nationale Forschungsprogramm «Nachhaltige Siedlungs- und Infrastrukturentwicklung» (NFP 54).


15.09.2011Der Erfolg der Freikirchen

In den Freikirchen versammeln sich jedes Wochenende doppelt so viele Gottesdienstbesucher wie in reformierten Kirchen und nur ein Viertel weniger als in katholischen Kirchen – obwohl offiziell nur zwei Prozent der Schweizerinnen und Schweizer einer Freikirche angehören. Zu diesem Schluss kommt eine Untersuchung des Nationalen Forschungsprogramms «Religionsgemeinschaften, Staat und Gesellschaft» (NFP 58).


06.09.2011Vergiftete Fische, vergessene Fischer (PDF, 200 KB)

In Rumänien gelangt noch immer Quecksilber in die Nahrungskette. Im Fluss Olt leben stark kontaminierte Fische, die von den Menschen verzehrt werden.

(Aus «Horizonte», September 2011)


05.09.2011«Die Solidaritätsachse hat sich verschoben» (PDF, 117 KB)

Dieses Bild zeigt den Politologen Björn Uhlmann.Bundesrat und Parlament ist vor 15 Jahren mit dem Krankenversicherungsgesetz eine bedeutende Reform des Gesundheitswesens gelungen. Doch nun stecken sie im damals gefundenen Kompromiss fest, sagt der Politologe Björn Uhlmann.

(Aus «Horizonte», September 2011)


05.09.2011Schwerpunkt Wasser: Demokratisch und ökologisch (PDF, 297 KB)

Dieses Bild zeigt die Suone Grossa oberhalb Birgisch (Wallis).

Im Wallis benützen die bauern seit dem Mittelalter Wasserkanäle, um ihre trockenen bergwiesen zu bewässern. Vieles spricht dafür, an diesen Kanälen festzuhalten.

(Aus «Horizonte», September 2011)


05.09.2011Schwerpunkt Wasser: Prognosen für die Dusche (PDF, 198 KB)

Der Klimawandel könnte die Grundwasserspiegel in der Schweiz so weit sinken lassen, dass in einigen Regionen sogar Engpässe beim Trinkwasser zu befürchten sind.

(Aus «Horizonte», September 2011)


02.09.2011Vertikale Streifzüge (PDF, 227 KB)

In Paris durchwandert die Kultursoziologin Andrea Glauser die Arrondissements und interviewt Stadtplaner. Sie analysiert die mitunter aufgeregte Hochhausdebatte.

(Aus «Horizonte», September 2011)


02.09.2011Wenn der Sinn vergeht (PDF, 122 KB)

Dieses Bild zeigt Till Eulenspiegel auf einem Holzschnitt von 1515.Till Eulenspiegel ist nicht nur der Schalk mit der Narrenkappe. Die anarchische Figur stellt die Selbstverständlichkeit jeder kommunikativen Handlung in Frage. Vor 500 Jahren wurde sie in Norddeutschland geschaffen.

(Aus «Horizonte», September 2011)


02.09.2011Internationaler Antikommunismus (PDF, 101 KB)

Trotz ihrer Neutralität war die Schweiz im Kampf gegen den Kommunismus während des Kalten Krieges auf dem internationalen Parkett äusserst aktiv.

(Aus «Horizonte», September 2011)


02.09.2011«Was stört, muss offenbar weg» (PDF, 120 KB)

Dieses Bild zeigt die Ethnologin Monika Litscher.Die von vielen Städten praktizierte Wegweisung führt zur Entwertung des öffentlichen Raums. Dabei bildet dieser ein Übungsfeld für die Demokratie, sagt die Ethnologin Monika Litscher.

(Aus «Horizonte», September 2011)


01.09.2011Horizonte September 2011: Wir sind Wasser

Dieses Bild zeigt die Titelseite von Horizonte Nr. 90Die neue Ausgabe des Schweizer Forschungsmagazins «Horizonte» ist erschienen. Sie porträtiert eine Fülle von Projekten, die durch den SNF unterstützt werden. Der Schwerpunkt widmet sich dem Thema «Wir sind Wasser».


06.07.2011Wie aus Immigranten Muslime werden

Muslime sind in den letzten Jahren zu einer Gefahr für die Schweiz stilisiert worden. Eine Studie des Nationalen Forschungsprogramms «Religionsgemeinschaften, Staat und Gesellschaft» (NFP 58) hat drei Ursachen dieser Entwicklung ausgemacht: die Terroranschläge im Ausland, das politische Kalkül rechtspopulistischer Parteien sowie polarisierende und pauschalisierende Medien.


22.06.2011Gleichstellung ist auch Männersache. Männer und «Männlichkeiten» im NFP 60

Dieses Bild zeigt einen Mann, der einem kleinen Kind zu Essen gibt.Viel Aufmerksamkeit finden gegenwärtig die Jubiläen der Frauenemanzipation – aber was ist in den vergangenen Jahrzehnten auf Seiten der Männer geschehen? Im Zuge des gesellschaftlichen Wandels und veränderter Geschlechterverhältnisse stehen auch sie vor neuen Herausforderungen, etwa wenn es um Selbstdefinitionen als Mann, um Bildungsentscheidungen und Berufslaufbahnen oder um familiäre Lebensformen geht.


21.06.2011Warum Kinder von Migranten kaum studieren gehen

Migrantenkinder erbringen im Schnitt keine schlechteren schulischen Leistungen als einheimische Kinder. Trotzdem sind sie auf Gymnasial- und Hochschulstufe unterrepräsentiert. Die Gründe sind nicht Diskriminierung durch die Lehrperson oder die Schule, sondern oftmals die schwache finanzielle und kulturelle Ausstattung des Elternhauses. Dabei bestehen zwischen den einzelnen Nationalitäten grosse Unterschiede. Dies zeigt eine vom Schweizerischen Nationalfonds (SNF) unterstützte bildungssoziologische Studie.


14.06.2011Molekulares Schutzschild des Aids-Erregers

Der Aids-Erreger hat eine Hülle mit Stacheln. Sie helfen ihm beim Eindringen in die Wirtszelle, bieten aber auch Angriffspunkte für die Abwehrreaktionen unseres Immunsystems. Wie das HI-Virus diese Abwehr ins Leere laufen lässt, haben jetzt vom Schweizerischen Nationalfonds (SNF) unterstützte Forschende herausgefunden.


08.06.2011Schwerpunkt Chemie: Treibstoff aus Sonnenlicht? (PDF, 141 KB)

Dieses Bild zeigt den Solarofen des PSI, der die Strahlung der Sonne bis zu fünftausendfach konzentrieren kann.Die Energie der Zukunft muss sauber und sicher sein. Und sie muss den Bedarf von Milliarden Menschen decken. Ohne chemische Neuentwicklungen ist das nicht möglich.

(Aus «Horizonte», Juni 2011)


08.06.2011Schwerpunkt Chemie: Der Wissenschaftler als Schöpfer (PDF, 101 KB)

Anders als die Physik und die Biologie ist die Chemie in der Öffentlichkeit wenig profiliert. Dabei ist sie eine schöpferische Disziplin, die alle Naturwissenschaften verbindet.

(Aus «Horizonte», Juni 2011)


08.06.2011Schwerpunkt Chemie: Heilmittel im Heuhaufen der Natur (PDF, 99 KB)

Die Natur hält viele potenzielle pharmakologische Wirkstoffe bereit. Um sie zu finden, wertet der organische Chemiker ökologische Wirkmechanismen aus.

(Aus «Horizonte», Juni 2011)


06.06.2011Verkaufte Körper (PDF, 154 KB)

Dieses Bild zeigt den Grasshopper Club Zürich beim Besuch von Gunther von Hagens’ Ausstellung «Körperwelten».Menschen werden immer wieder zur Ware, auch in der Schweiz. So stellte man in der Frühneuzeit aus dem Fett von Hingerichteten Arzneien her. Doch leichtfertig geschah das nicht.

(Aus «Horizonte», Juni 2011)


06.06.2011Wir möchten klare Spielregeln» (PDF, 79 KB)

Dieses Bild zeigt Dieter Imboden, Präsident des Nationalen Forschungsrats des SNF.

Ehrlichkeit ist ein zentrales Element der moralischen Grundhaltung der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Daher duldet der SNF keinen Betrug, sagt Dieter Imboden.

(Aus «Horizonte», Juni 2011)


01.06.2011Horizonte Juni 2011: Chemie - immer und überall

Dieses Bild zeigt das Titelbild von Horizonte Nr. 89Die neue Ausgabe des Schweizer Forschungsmagazins «Horizonte» ist erschienen. Sie porträtiert eine Fülle von Projekten, die durch den SNF unterstützt werden. Der Schwerpunkt widmet sich dem Thema «Chemie - immer und überall».


12.05.2011Risiken von Funk- und Handystrahlen besser abschätzen

Elektromagnetische Felder und Strahlungen, die beispielsweise von Funkantennen oder von Mobiltelefonen ausgehen, können biologische Prozesse beeinflussen – etwa die elektrische Hirnaktivität während des Schlafs. Das haben Forschende im Rahmen des Nationalen Forschungsprogramms «Nichtionisierende Strahlung – Umwelt und Gesundheit» (NFP 57) herausgefunden. Doch zwischen der alltäglichen Strahlenexposition und der menschlichen Gesundheit haben sie keinen Zusammenhang festgestellt.


12.05.2011Handystrahlen verändern Hirnströme im Schlaf – ohne die Schlafqualität zu beeinflussen

Dieses Bild zeigt Prof. Peter AchermannIm Rahmen des Nationalen Forschungsprogramms «Nichtionisierende Strahlung – Umwelt und Gesundheit» (NFP 57) haben Prof. Dr. Peter Achermann und sein Team untersucht, ob sich die elektromagnetische Strahlung, die während eines halbstündigen Mobiltelefongesprächs ins Hirn eindringt, auf den Schlaf auswirkt. Sie haben in ihrer Studie festgestellt, dass die Strahlung zwar die im Elektroenzephalogramm (EEG) beobachteten Hirnstromwellen verändert, dass sich dies aber nicht auf die subjektiv empfundene Schlafqualität auswirkt.


12.05.2011Modellierungsstudien: Wer kriegt wieviel Strahlung ab?

Dieses Bild zeigt Prof. Dr. Niels Kuster.Im Rahmen des Nationalen Forschungsprogramms «Nichtionisierende Strahlung – Umwelt und Gesundheit» (NFP 57) haben Prof. Dr. Niels Kuster und sein Team mit Computermodellen simuliert, wieviel elektromagnetische Strahlung, die von unterschiedlichen elektrischen Geräten abgegeben wird, in die verschiedenen menschlichen Körperteile gelangt. Dabei haben sie auch schwangere Frauen und deren ungeborenen Kinder im Bauch berücksichtigt.


12.05.2011Kein Zusammenhang zwischen elektromagnetischen Feldern und gesundheitlichen Beschwerden

Dieses Bild zeigt Martin Röösli.Im Rahmen des Nationalen Forschungsprogramms «Nichtionisierende Strahlung – Umwelt und Gesundheit» (NFP 57) haben Prof. Dr. Martin Röösli und sein Team untersucht, ob alltägliche Funk- und Handystrahlen die menschliche Gesundheit beeinträchtigen. Sie haben in ihrer Studie keinen Zusammenhang zwischen der Strahlenexposition und dem Auftreten von gesundheitlichen Beschwerden feststellen können, wie er in einem Interview erklärt.


05.04.2011Eine Schlüsseltechnologie unter der Lupe

Nanomaterialien revolutionieren die Medizin-, die Energie- und die Konsumgüterbranche sowie zahlreiche andere Sektoren. Neben dem enormen Potenzial können Herstellung, Nutzung und Entsorgung dieser Materialien aber auch Gefahren für Mensch und Umwelt bergen. Das Nationale Forschungsprogramm «Chancen und Risiken von Nanomaterialien» (NFP 64) soll dazu beitragen, sowohl die Chancen als auch die Risiken der künstlichen Nanomaterialien für die menschliche Gesundheit, die Umwelt und die natürlichen Ressourcen zu identifizieren.


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