Umwelt 

09.01.2012Karl Gademann erhält den Nationalen Latsis-Preis 2011

Dieses Bild zeigt Karl Gademann.Am 12. Januar 2012 wird Karl Gademann im Berner Rathaus der Nationale Latsis-Preis 2011 verliehen. Der Preisträger, Professor am Departement Chemie der Universität Basel, wird für seine Arbeiten im Zusammenhang mit der Isolierung und Synthese von Naturstoffen ausgezeichnet. Der mit 100'000 Franken dotierte Nationale Latsis-Preis wird vom Schweizerischen Nationalfonds (SNF) im Auftrag der Latsis-Stiftung an junge Forschende im Alter bis zu 40 Jahren vergeben. Er gilt als eine der wichtigsten wissenschaftlichen Auszeichnungen der Schweiz.


22.12.2011Karstwasser, eine Wasserressource für die Zukunft?

Dieses Bild zeigt Dr. Pierre-Yves Jeannin.Wie können Grundwasservorkommen in Karstregionen wie dem Jura oder den Voralpen nachhaltig bewirtschaftet werden, unter Bedingungen von Klimawandel, erhöhter Ausbeutung des Bodens durch Landwirtschaft und Urbanisierung und einer vielfältigeren Nutzung des Untergrundes selbst (Trinkwasser, Geothermie, verschiedene Infrastrukturen)?


06.12.2011Wie ein Kind im Zoo (PDF, 114 KB)

Dieses Bild zeigt den Chemiker Karl Gademann, Träger des Nationalen Latsis-Preises 2011.Karl Gademann liebt es, sich über die Disziplinengrenzen
hinwegzusetzen. Der Chemiker hat so schon einige überraschende Wirkmechanismen bei natürlich vorkommenden Substanzen gefunden. Nun erhält er den Nationalen Latsis-Preis.

(Aus «Horizonte», Dezember 2011)


02.12.2011Auf Grönlands schmelzendem Eis (PDF, 714 KB)

Der Glaziologe Martin Lüthi erforscht auf dem Inlandeis von Grönland den Zusammenhang von Wasserdruck und Eisbewegungen.

(Aus «Horizonte», Dezember 2011)


02.12.2011In der Küche der Evolution (PDF, 144 KB)

Dieses Bild zeigt Fischer auf dem nächtlichen Viktoriasee.Im afrikanischen Viktoriasee sind in den letzten 15 000 Jahren 500 neue Buntbarscharten entstanden. Doch in den letzten 50 Jahren ist fast die Hälfte davon ausgestorben. Ein ähnliches Auf und Ab prägt auch die Felchenvielfalt in der Schweiz.

(Aus «Horizonte», Dezember 2011)


01.12.2011Horizonte Dezember 2011: Anwendungsorientiert?

Dieses Bild zeigt die Titelseite von Horizonte Nr. 91.Die neue Ausgabe des Schweizer Forschungsmagazins "Horizonte" ist erschienen. Sie porträtiert eine Fülle von Projekten, die durch den SNF unterstützt werden. Der Schwerpunkt widmet sich dem Thema "anwendungsorientierte Grundlagenforschung".


10.11.2011Kröten, die drei durch zwei teilen

Dieses Bild zeigt ein männliches Exemplar der Batura-Kröte (Bufo baturae).

Die aus dem Norden Pakistans stammende Batura-Kröte teilt eine ungerade Chromosomenzahl durch zwei und stellt Keimzellen her, die bei ihrer Fusion zu Nachkommen mit wieder drei Chromosomensätzen führen. Wie ihr dieses Kunststück gelingt, haben vom Schweizerischen Nationalfonds unterstützte Forschende nun aufgedeckt.  


19.10.2011Siedlungen und Infrastrukturen ganzheitlich weiterentwickeln

Erst zaghaft und nur unvollständig werden in der Schweiz Siedlung, Infrastruktur und Landschaft als Gesamtes behandelt und weiterentwickelt. Dies beeinträchtigt die Lebensqualität und verursacht hohe volkswirtschaftliche Kosten. Zu diesem Schluss kommt das Nationale Forschungsprogramm «Nachhaltige Siedlungs- und Infrastrukturentwicklung» (NFP 54).


19.10.2011Lebensraum und Lebensqualität

Dieses Bild zeigt Prof. François Hainard bei einem Interview

Das Nationale Forschungsprogramm «Nachhaltige Siedlungs- und Infrastrukturentwicklung» (NFP 54) hat sich mit der Lebensqualität als Parameter für eine nachhaltige Entwicklung beschäftigt.


19.10.2011Wie lässt sich die Zersiedelung der Schweiz verhindern?

Dieses Bild zeigt Professor Eugen Brühwiler bei einem InterviewDas Nationale Forschungsprogramm «Nachhaltige Siedlungs- und Infrastrukturentwicklung» (NFP 54) hat untersucht, wie sich die Siedlungen in der Schweiz entwickeln. Ist die Zersiedelung des Landes unausweichlich?


19.10.2011Unterhalt oder Ausbau von Infrastrukturen?

Dieses Bild zeigt Professor Eugen Brühwiler bei einem InterviewDas Nationale Forschungsprogramm «Nachhaltige Siedlungs- und Infrastrukturentwicklung» (NFP 54) hat sich mit dem langfristigen Unterhalt und dem Ausbau von Infrastrukturen beschäftigt.


08.09.2011Tarte Tatin wirft neues Licht auf die Photovoltaik

Dieses Bild zeigt Zinkoxidschichten unter dem Elektronenmikroskop.Aus weniger mehr machen. So lautet die Herausforderung, der sich Forschende der Eidgenössischen Technischen Hochschule Lausanne (EPFL) mit Unterstützung des Schweizerischen Nationalfonds und des Bundesamts für Energie stellen. Ihre Spezialität: die Herstellung von Solarzellen, die tausendmal dünner sind als ihre herkömmlichen Pendants. Zur Steigerung ihres Wirkungsgrads haben die Wissenschaftler ein neuartiges Nanostrukturierungsverfahren entwickelt.


07.09.2011Langfristige Planung nachhaltiger Wasserinfrastrukturen

Das Bild zeigt Frau Dr. Judith Lienert vor einer Baustelle

Trinkwasserleitungen, Kanalisation und Kläranlagen sind vielerorts erneuerungsbedürftig. Die aktuelle Wasserpolitik der Schweiz ist für eine nachhaltige und strategische Planung dieser Infrastrukturen aber nur unzureichend gerüstet. Wie müssen Instrumente und Planungsprozesse den Veränderungen in Natur und Gesellschaft angepasst werden?


06.09.2011Vergiftete Fische, vergessene Fischer (PDF, 200 KB)

In Rumänien gelangt noch immer Quecksilber in die Nahrungskette. Im Fluss Olt leben stark kontaminierte Fische, die von den Menschen verzehrt werden.

(Aus «Horizonte», September 2011)


06.09.2011Dem Schmutz auf der Spur (PDF, 94 KB)

Mit nanoskopischen Antennen, die das Licht verstärken, lässt sich auch die Verschmutzung eines Flusses nachweisen.

(Aus «Horizonte», September 2011)


05.09.2011Schwerpunkt Wasser: Demokratisch und ökologisch (PDF, 297 KB)

Dieses Bild zeigt die Suone Grossa oberhalb Birgisch (Wallis).

Im Wallis benützen die bauern seit dem Mittelalter Wasserkanäle, um ihre trockenen bergwiesen zu bewässern. Vieles spricht dafür, an diesen Kanälen festzuhalten.

(Aus «Horizonte», September 2011)


05.09.2011Schwerpunkt Wasser: Prognosen für die Dusche (PDF, 198 KB)

Der Klimawandel könnte die Grundwasserspiegel in der Schweiz so weit sinken lassen, dass in einigen Regionen sogar Engpässe beim Trinkwasser zu befürchten sind.

(Aus «Horizonte», September 2011)


05.09.2011Sexuelle Umkehrungen (PDF, 168 KB)

Das männliche Geschlecht wird beim Menschen und bei vielen Tierarten durch das Y-Chromosom definiert. Dieses verkümmert zusehends und wird eines Tages verschwinden. Das Ende der Männlichkeit bedeutet dies jedoch nicht.

(Aus «Horizonte», September 2011)


05.09.2011Der Preis der Intelligenz (PDF, 114 KB)

Dieses Bild zeigt neun Primatenschädel.Der Unterhalt eines grossen Gehirns kostet viel Energie. Das können sich nur die Tiere leisten, die bei der Fortpflanzung wenig Ressourcen verbrauchen.

(Aus «Horizonte», September 2011)


01.09.2011Horizonte September 2011: Wir sind Wasser

Dieses Bild zeigt die Titelseite von Horizonte Nr. 90Die neue Ausgabe des Schweizer Forschungsmagazins «Horizonte» ist erschienen. Sie porträtiert eine Fülle von Projekten, die durch den SNF unterstützt werden. Der Schwerpunkt widmet sich dem Thema «Wir sind Wasser».


31.08.2011«Einstein» auf dem Plaine-Morte-Gletscher

Ein Team der Wissenschaftssendung «Einstein» hat Forschende des Nationalen Forschungsprogramms «Nachhaltige Wassernutzung» (NFP 61) bei Versuchen mit eingefärbtem Wasser auf dem Plaine-Morte-Gletscher oberhalb von Crans-Montane (VS) begleitet. Die Reportage wird am Donnerstag, 01. September, um 21h auf SF 1 ausgestrahlt.


22.08.2011Was das Rindvieh zum Treibhaus-Effekt beiträgt

Dieses Bild zeigt fliegendes Analyselabor.Das für das Kyoto-Protokoll relevante nationale Treibhausgasinventar stützt sich bei der Berechnung der Methanemissionen auf strittige Mittelwerte. Ob die Berechnungen verlässlich sind, wollen vom Schweizerischen Nationalfonds (SNF) unterstützte Forschende mit Messungen der Methankonzentration in der Atmosphäre überprüfen.


26.07.2011Integriertes Management der Wasserqualität von Fliessgewässern

Das Bild zeigt Dr. Christian Stamm am bewaldeten Ufer eines BachesKlimaerwärmung und Landnutzung beeinflussen die Qualität der Fliessgewässer in der Schweiz. Welche Einflüsse wirken sich negativ auf die Wasserqualität aus? Was muss getan werden, um eine genügend gute Wasserqualität zu erhalten?


28.06.2011Intelligentes Material am Haken

Dieses Bild zeigt ein in Wasser getauchtes Polymer.Im Rahmen des Nationalen Forschungsprogramms «Intelligente Materialien» (NFP 62) haben sich die Forscher des Adolphe Merkle Instituts (Freiburg) bei der Entwicklung von Polymeren mit Formgedächtnis am Beispiel der Seegurke inspiriert. Eine erste Anwendungsmöglichkeit könnte ein künstlicher Köder zum Angeln sein. Die Freiburger Wissenschaftler fassen aber auch schon andere – hochtechnologische – Anwendungen in der Medizin ins Auge.


08.06.2011Sind wir auf Trockenperioden vorbereitet?

Das Bild zeigt die Forscherin Sonia Seneviratne vor einem Baum

Als Folge des Klimawandels kann in der Schweiz eine Zunahme von Trockenperioden und Hitzewellen erwartet werden. Trockenperioden haben gravierende Auswirkungen auf Wasservorräte, auf das Gesundheitswesen, auf Ökosysteme und, als Folge davon, auch auf die Wirtschaft. Trotzdem fehlen immer noch relevante Grundlageninformationen als Basis für angemessene Bewältigungsstrategien.


08.06.2011Wasser wird auch für die Schweizer Landwirtschaft knapp

Das Bild zeigt Prof. Dr. Jürg Fuhrer in einer Gemüsekultur im Grossen Moos.Der globale Wandel wirkt sich auch auf die Landwirtschaft aus. Wenn das Wasser knapper wird und Unwetterereignisse vermehrt auftreten, würden Ernten entweder an Qualität einbüssen oder gar ausfallen. Unter solchen Bedingungen müssen die Landwirte ihre Tier- und Pflanzenproduktion anpassen, so zum Beispiel bei der Fruchtfolge, den Anbaumethoden oder der Bewässerung.


08.06.2011Gletscherrückgang – noch genügend Wasser für die Wasserkraftproduktion?

Das Bild zeigt Prof. Dr. Martin Funk vor einem Gletscher

Gletscher reagieren empfindlich auf Klimaveränderungen. Welche Konsequenzen werden Veränderungen der Gletscher für die Wasserressourcen im Alpenraum haben? Welche Anpassungsstrategien drängen sich für die Wasserbewirtschaftung auf?


08.06.2011Himmelsfeuer über dem Säntis (PDF, 212 KB)

Auf dem Säntis soll eine Messanlage Licht ins Geheimnis des Blitzschlags bringen. Das Phänomen gibt trotz jahrzehntelanger Forschung bis heute Rätsel auf.

(Aus «Horizonte», Juni 2011)


08.06.20115000 Detektoren unter dem Eis (PDF, 91 KB)

Neutrinos bergen entscheidende Informationen zum Rätsel der Dunklen Materie, sind aber äusserst flüchtig. Am Südpol werden sie eingefangen und untersucht.

(Aus «Horizonte», Juni 2011)


08.06.2011Schwerpunkt Chemie: Treibstoff aus Sonnenlicht? (PDF, 141 KB)

Dieses Bild zeigt den Solarofen des PSI, der die Strahlung der Sonne bis zu fünftausendfach konzentrieren kann.Die Energie der Zukunft muss sauber und sicher sein. Und sie muss den Bedarf von Milliarden Menschen decken. Ohne chemische Neuentwicklungen ist das nicht möglich.

(Aus «Horizonte», Juni 2011)


08.06.2011Himmlische Steine im Wüstensand (PDF, 1.4 MB)

Im Oman sammelt der Geologe Beda Hofmann Meteoriten. Er entlockt ihnen die Geheimnisse ihrer Herkunft und ihrer Reise durchs Weltall.

(Aus «Horizonte», Juni 2011)


07.06.2011Pflanzliche Feldzüge (PDF, 312 KB)

Viele exotische Pfl anzen machen die Schweiz zu ihrer neuen Heimat. Wie gelingt es ihnen, sich auf den hiesigen Wiesen durchzusetzen?

(Aus «Horizonte», Juni 2011)


07.06.2011«Die unbedenkliche Luftverschmutzung gibt es nicht» (PDF, 121 KB)

Dieses Bild zeigt Epidemiologin Nicole Probst-Hensch.Schmutzpartikel können die Lunge, aber auch das Herz oder gar das Hirn schädigen. Manche Menschen sind genetisch bedingt besonders krankheitsanfällig, sagt Nicole Probst-Hensch.

(Aus «Horizonte», Juni 2011)


01.06.2011Horizonte Juni 2011: Chemie - immer und überall

Dieses Bild zeigt das Titelbild von Horizonte Nr. 89Die neue Ausgabe des Schweizer Forschungsmagazins «Horizonte» ist erschienen. Sie porträtiert eine Fülle von Projekten, die durch den SNF unterstützt werden. Der Schwerpunkt widmet sich dem Thema «Chemie - immer und überall».


12.05.2011Risiken von Funk- und Handystrahlen besser abschätzen

Elektromagnetische Felder und Strahlungen, die beispielsweise von Funkantennen oder von Mobiltelefonen ausgehen, können biologische Prozesse beeinflussen – etwa die elektrische Hirnaktivität während des Schlafs. Das haben Forschende im Rahmen des Nationalen Forschungsprogramms «Nichtionisierende Strahlung – Umwelt und Gesundheit» (NFP 57) herausgefunden. Doch zwischen der alltäglichen Strahlenexposition und der menschlichen Gesundheit haben sie keinen Zusammenhang festgestellt.


12.05.2011Handystrahlen verändern Hirnströme im Schlaf – ohne die Schlafqualität zu beeinflussen

Dieses Bild zeigt Prof. Peter AchermannIm Rahmen des Nationalen Forschungsprogramms «Nichtionisierende Strahlung – Umwelt und Gesundheit» (NFP 57) haben Prof. Dr. Peter Achermann und sein Team untersucht, ob sich die elektromagnetische Strahlung, die während eines halbstündigen Mobiltelefongesprächs ins Hirn eindringt, auf den Schlaf auswirkt. Sie haben in ihrer Studie festgestellt, dass die Strahlung zwar die im Elektroenzephalogramm (EEG) beobachteten Hirnstromwellen verändert, dass sich dies aber nicht auf die subjektiv empfundene Schlafqualität auswirkt.


12.05.2011Modellierungsstudien: Wer kriegt wieviel Strahlung ab?

Dieses Bild zeigt Prof. Dr. Niels Kuster.Im Rahmen des Nationalen Forschungsprogramms «Nichtionisierende Strahlung – Umwelt und Gesundheit» (NFP 57) haben Prof. Dr. Niels Kuster und sein Team mit Computermodellen simuliert, wieviel elektromagnetische Strahlung, die von unterschiedlichen elektrischen Geräten abgegeben wird, in die verschiedenen menschlichen Körperteile gelangt. Dabei haben sie auch schwangere Frauen und deren ungeborenen Kinder im Bauch berücksichtigt.


12.05.2011Kein Zusammenhang zwischen elektromagnetischen Feldern und gesundheitlichen Beschwerden

Dieses Bild zeigt Martin Röösli.Im Rahmen des Nationalen Forschungsprogramms «Nichtionisierende Strahlung – Umwelt und Gesundheit» (NFP 57) haben Prof. Dr. Martin Röösli und sein Team untersucht, ob alltägliche Funk- und Handystrahlen die menschliche Gesundheit beeinträchtigen. Sie haben in ihrer Studie keinen Zusammenhang zwischen der Strahlenexposition und dem Auftreten von gesundheitlichen Beschwerden feststellen können, wie er in einem Interview erklärt.


27.04.2011Bewässerungskanäle für die Artenvielfalt und den Tourismus

Das Bild zeigt Dr. Raimund Rodewald

In trockenen Gebieten werden Wasserkanäle vor allem für die Bewässerung genutzt. Davon profitieren Landwirtschaft und Tourismus, und es wird erwartet, dass die Artenvielfalt zunimmt. Können reaktivierte Wasserkanäle ein Modell für eine nachhaltige Wassernutzung der Zukunft bilden, wenn das Wasser in alpinen Trockentälern knapper wird?


27.04.2011Seen als Folge schmelzender Gletscher: Chancen und Risiken

Das Bild zeigt Dr. Prof. Haeberli in einer Berglandschaft vor einem Bergsee und einem Gletscher im HintergrundSchmelzende Gletscher lassen in den Alpen rasch neue Seen entstehen. Diese bringen neue Chancen und Risiken mit sich. Wir müssen wissen, wo und wann die neuen Seen entstehen, welches ihre Eigenschaften sind, wem sie gehören und wer für sie verantwortlich ist.


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