NFP 19 «Werkstoffe für die Bedürfnisse von morgen» 

In erster Linie ging es beim Nationalen Forschungsprogramm «Werkstoffe für die Bedürfnisse von morgen» (NFP 19) darum, die Entwicklung von Werkstoffen mit einem hohen Veredelungsgrad und von Verfahren zu fördern, wie sie für Industrieprodukte in Zukunft benötigt werden. In den Bereichen der funktionalen Werkstoffe, der Verbundswerkstoffe und der Sonderkeramik wurden gewisse Schwerpunkte gesetzt. Auf jenen zukunftsträchtigen Gebieten der Materialforschung, in denen die Schweiz international führend ist, sollte der Vorsprung gehalten und möglichst rasch in neue Technologien umgesetzt werden.

Rahmenkredit: CHF 16'000'000
Präsident der Expertengruppe: Volker Franzen
Programmleitung: Volker Franzen
Abschluss der Forschungsarbeiten: 1991

Programmschlussberichte:

-  Werkstoffe für die Bedürfnisse von morgen: Neue Entwicklungen auf dem Gebiet der metallischen Werkstoffe, der Spezialpolymere und der Keramik, Schweizerischer Nationalfonds/Technische Rundschau, Hallwag Verlag, Bern, 1991.

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