Das Ziel des Nationalen Forschungsprogramms «Komplementärmedizin» (NFP 34) bestand darin, mehr über das Phänomen Komplementärmedizin zu erfahren. Angesichts des limitierten Kreditrahmens hat der Nationalfonds folgende Forschungsprioritäten gesetzt: erstens die Analyse der Gründe für die Verbreitung der Komplementärmedizin in der Schweiz, zweitens die gesellschaftliche und wirtschaftliche Bedeutung der Komplementärmedizin und im dritten Schwerpunkt handelte es sich darum, Methoden zu entwickeln, die es erlauben, die Wirksamkeit von komplementärmedizinischen Methoden zu überprüfen.
Rahmenkredit: CHF 6'000'000
Präsident der Expertengruppe: Felix Frey
Programmleitung: Peter Baumann, K. von Berlepsch
Abschluss der Forschungsarbeiten: 1998
Programmschlussberichte:
- Komplementärmedizin aus der Sicht der Wissenschaft. Bericht der Expertengruppe zum Nationalen Forschungsprogramm 34, Komplementärmedizin, 1992-1998. Karger, Basel Freiburg, 6, S1, 99,65 S. ISBN-3-8055-6837-1. Zu bestellen beim Nationalfonds, Abt. IV
- Médecines complémentaires: point de vue de la science. Rapport du groupe d'experts du Programme national de recherche 34, Médecines complémenteaires, 1992-1998. Médecine et Hygiène, Genève, 2000, ISBN 2-88049-136-3.