Die Verkehrsentwicklung stösst je länger, je mehr an Grenzen der Umwelt- und Gesundheitsbelastung, des Energieverbrauchs, der Kapazitäten und der Kosten. Wie kann eine gesellschaftlich wünschbare und langfristig tragbare Mobilität im sich wandelnden Europa erreicht werden?
Das Nationale Forschungsprogramm «Verkehr und Umwelt: Wechselwirkungen Schweiz - Europa» (NFP 41) sah sich als Denkfabrik für eine nachhaltige Verkehrspolitik. Es suchte Lösungsbeiträge aus allen Fachrichtungen zu einer effizienten, umwelt- und sozialverträglichen Befriedigung der Mobilitätsbedürfnisse. Damit sollten die Grundlagen für die künftige Verkehrspolitik verbessert und guten Lösungen Auftrieb verschafft werden.
Rahmenkredit: CHF 10'000'000
Präsident der Expertengruppe: Francis-Luc Perret, EPF Lausanne
Programmleitung: Felix Walter, ecoplan Bern
Abschluss der Forschungsarbeiten: 2001