Was erwartet ein Journalist von mir? Wie formuliere ich meine Botschaft? Wie bereite ich mich auf ein Interview vor? Habe ich das Recht, den Artikel vor der Publikation zu lesen?
Im Umgang mit Journalisten gelten ganz bestimmte Spielregeln. Wer mit diesen vertraut ist, dem wird es leichter fallen, mit den Medien zu sprechen und sich so in der Öffentlichkeit Gehör zu verschaffen.
Aus diesem Grund unterstützt der Schweizerische Nationalfonds (SNF) in einer Partnerschaft mit der Gebert Rüf Stiftung (GRS) und der Stiftung Mercator Schweiz spezielle Medientrainings für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Der zweitägige praxisorientierte Kursblock - geleitet von Journalisten und Kommunikationsprofis - bietet viel Raum für Übungen vor der Kamera. Der Kurs richtet sich vor allem an Forschende, die vom SNF (Stipendien oder Forschungsförderung), von der Kommission für Technologie und Innovation (KTI), der Gebert Rüf Stiftung (GRS) oder von der Stiftung Mercator Schweiz gefördert werden, steht aber auch anderen fortgeschrittenen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern offen.Die deutschsprachigen Kurse werden vom MAZ, der Schweizer Journalistenschule in Luzern, angeboten.
Kursdaten:
- 25./26. Januar 2013
- 14./15. Juni 2013
- 27./28. September 2013
Online-Anmeldung beim MAZ
Die französischsprachigen Kurse werden im "Maison de la communication" in Lausanne angeboten.
Kursdaten:
- 7./8. Juni 2013
- 6./7. September 2013
Online-Anmeldung: www.media-training.ch
Brush up-Medientraining
Zudem gibt es ein Brush up-Medientraining für Forschende, die in Medienarbeit erfahren sind und/oder ein Medientraining absolviert haben. Die Teilnehmenden überprüfen ihre Medien-Erfahrungen anhand von Best-Practice-Kriterien professioneller Medienarbeit. Sie erhalten kompetentes Feedback auf publizierte Medientexte sowie auf eigene Radio- oder TV-Auftritte. In kurzen Trainingseinheiten wird den Teilnehmenden Gelegenheit geboten, ihre schriftlichen und mündlichen Ausdrucksfertigkeiten aufzufrischen und zu vertiefen.
Kursdaten:
- 13. Dezember 2013 (Luzern)
- 1. Februar 2013 (Lausanne)