Der Nationale Forschungsschwerpunkt (NFS) "Nord-Süd – Forschungspartnerschaften zur Linderung von Syndromen des globalen Wandels" sucht nach Antworten auf Herausforderungen der weltumspannenden Umbrüche. Im Netzwerk des Programms sind mehr als 350 Forschende in über 40 Ländern tätig. Zentral ist die partnerschaftliche Vorgehensweise zwischen Beteiligten im industrialisierten «Norden» und in Entwicklungs- und Schwellenländern («Süden»). Der NFS "Nord-Süd" fördert einen transdisziplinären Ansatz in der Forschung zur nachhaltigen Entwicklung. Geforscht wird unter anderem zu Armut, Konflikten, Gesundheit und Abwasser, natürlichen Ressourcen und Regierungsführung. Die Universität Bern als Mutterhaus hat die Nord-Süd-Forschung zu einem ihrer Schwerpunkte erklärt. Aus dem NFS sind das interdisziplinäre Zentrum für Nachhaltige Entwicklung und Umwelt (CDE) an der Universität Bern und die «International Graduate School North-South» hervorgegangen, an der die Universitäten Bern, Basel und Zürich ein Doktorierendenprogramm zu den Themen «Globaler Wandel», «Nachhaltige Entwicklung» und «Innovation» anbieten.
Heiminstitution: Universität Bern
Finanzen
2009 – 2013: CHF 39'405'000 (total); Beitrag SNF: 8'000'000
2005 – 2008: CHF 35'038'872 (total); Beitrag SNF: 14'000'000
2001 – 2004: CHF 32'172'118 (total); Beitrag SNF: 14'439'398