TitelHow-To-Karrieren-Vorbereitung
BeschreibungHow-To-Karrieren-Vorbereitung
Startdatum01.01.2013 00:00
Enddatum31.12.2050 00:00


Teaser Titel Deutsch
Gesuchvorbereitung: Erstellen der Upload-Dokumente
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Je nach Förderungsinstrument sind für ein Gesuch unterschiedliche Dokumente auf mySNF hochzuladen.

Forschungsplan:

Der Forschungsplan ist die Grundlage der wissenschaftlichen Begutachtung, insbesondere der Beurteilung der wissenschaftlichen Qualität des beantragten Forschungsvorhabens, d.h. dessen wissenschaftliche Bedeutsamkeit, Aktualität, Originalität, Machbarkeit und der Eignung der Methoden. Zusammen mit dem CV und dem wissenschaftlichen Leistungsausweis der Gesuchstellenden dient der Forschungsplan auch der Beurteilung der wissenschaftlichen Qualifikation der Forschenden, insbesondere deren Fachkompetenz in Bezug auf das Forschungsvorhaben.

Durch formelle und inhaltliche Vorgaben für den Forschungsplan stellt der SNF einen standardisierten Informationsgehalt der Gesuche sicher. Dies ist eine wichtige Voraussetzung für eine vergleichende Evaluation im kompetitiven Auswahlverfahren und die Gleichbehandlung aller Gesuchstellenden.

Der Forschungsplan muss aus Originaltext bestehen, der von den Gesuchstellenden selbst verfasst worden ist. Einzig in den Kapiteln zum Stand der Forschung im Fachgebiet (2.1) und zum Stand der eigenen Forschung (2.2) sowie bei der Beschreibung von Standardmethoden sind in geringem Masse Texte (oder andere Materialien, Grafiken usw.) Dritter bzw. eigene veröffentlichte Texte zugelassen. Die zitierten Texte müssen eindeutig als Zitate gekennzeichnet sein (Anführungs- und Schlusszeichen oder entsprechende Formulierung), und eine verifizierbare Quelle muss in der Nähe der übernommenen Stellen sowie im Literaturverzeichnis angegeben sein. Der SNF verwendet eine textvergleichende Software für die Analyse von Verdachtsfällen. Mehrere Universitäten stellen solche Programme ihren Studierenden und Mitarbeitenden zur Verfügung. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an Ihre Institution. Weitere Einzelheiten über die wissenschaftliche Integrität finden Sie im SNF Dossier zur wissenschaftlichen Integrität:

www.snf.ch > Der SNF> Forschungspolitik> Wissenschaftliche Integrität

In den Fachgebieten Mathematik, Naturwissenschaften, Ingenieurwissenschaften, Biologie, Medizin, Psychologie, Wirtschaftswissenschaften und Politikwissenschaften ist das Gesuch in englischer Sprache abzufassen. In den übrigen Fachgebieten ist die Gesuchstellung in einer Schweizer Amtssprache möglich. Für die Politikwissenschaften gelten spezielle Bestimmungen.

Der Forschungsplan muss gemäss den Weisungen des entsprechenden Förderungsinstruments strukturiert sein und ist als PDF (ohne Schreibschutz) auf mySNF hochzuladen.

Der SNF hat die San Francisco Declaration on Research Assessment (DORA) unterschrieben, welche Förderorganisationen empfiehlt, die Kriterien, die zur Beurteilung der wissenschaftlichen Produktivität der Gesuchstellenden angewendet werden, ausdrücklich zu nennen.

San Francisco Declaration on Research Assessment (DORA)

Dabei soll die wissenschaftliche Qualität, der Wert und der Einfluss/die Wirkung des gesamten Forschungsoutputs (inkl. Datensets, Software, Prototypen) zusätzlich zu den Publikationen berücksichtigt werden. Der wissenschaftliche Inhalt einer Arbeit ist dabei bedeutend wichtiger als die bibliometrischen Indikatoren oder das Renommee der Zeitschrift, in der sie abgedruckt wurde. Im Rahmen dieser Beurteilung werden die wissenschaftliche Disziplin, das akademische Alter und die persönliche Situation (z.B. Karriereunterbrüche, Betreuungspflichten) der Gesuchstellenden berücksichtigt.

Um dem Anspruch von DORA zu genügen, verlangt der SNF von allen Gesuchstellenden ein standardisiertes Set von Informationen. Dies umfasst den "CV und die bedeutendsten wissenschaftlichen Leistungen" und die "Liste des Forschungsoutputs". Diese Dokumente sind als PDF (ohne Schreibschutz) auf mySNF hochzuladen.

Lebenslauf und Liste der bedeutendsten wissenschaftlichen Leistungen:

Diese Dokumente müssen gemäss den Vorgaben in den Weisungen der jeweiligen Förderungsinstrumente und in derselben Sprache wie der Forschungsplan verfasst sein. Aus dem Lebenslauf soll die bisherige berufliche Mobilität klar hervorgehen. Der Lebenslauf soll auch jene Ereignisse dokumentieren, die allenfalls die Forschungs- und Publikationsaktivitäten beeinflusst bzw. verzögert haben (lange krankheitsbedingte Absenzen, familiäre Verpflichtungen usw.). Alle Daten sollen im Format Monat/Jahr angegeben werden.

Liste des Forschungsoutputs:

Die Liste der Forschungsergebnisse wird im Auswahlverfahren verwendet, um die wissenschaftliche Produktivität und Qualifikation einer/eines Gesuchstellenden in Bezug auf das vorgeschlagene Projekt zu beurteilen sowie ihre/seine Fähigkeit, ein Forschungsprojekt erfolgreich durchzuführen und zu dokumentieren. Beide Aspekte werden auch bei der Beurteilung der Machbarkeit des vorgeschlagenen Forschungsprojektes berücksichtigt.

Abhängig vom Forschungsgebiet, kann aus der Position der/des Gesuchstellenden in der Autorenliste auf ihren/seinen Beitrag zu einer wissenschaftlichen Arbeit geschlossen werden (siehe auch: Akademien der Wissenschaften Schweiz – Wissenschaftliche Integrität – Grundsätze und Verfahrensregeln). Die Anzahl von Publikationen einer/eines Gesuchstellenden als verantwortliche Autorin oder Autor ohne Beitrag ihres/seines PhD oder Postdoc Betreuers wird, neben anderen Aspekten, als Indikator für ihre/seine wissenschaftliche Unabhängigkeit beigezogen. Für alle aus der Postdoc-Zeit aufgeführten Publikationen ist der Beitrag der Gesuchstellerin bzw. des Gesuchstellers zu kommentieren; insbesondere für solche mit mehreren Autoren, in welchen die/der Gesuchstellende nicht als erster oder letzter Autor aufgeführt ist oder für Disziplinen, in welchen die Autoren in alphabetischer Reihenfolge aufgeführt sind.

Die Liste der Forschungsergebnisse umfasst neben den Publikationen auch andere Forschungsergebnisse wie z. B. Patente, Beiträge an Konferenzen, Öffentlichkeitsarbeit.

Karriereplan:

Dieser soll über die weiteren geplanten wissenschaftlichen und akademischen Etappen Auskunft geben und klarstellen, welches Karriereziel angestrebt wird.

Je nach Instrument können weitere Upload-Dokumente mit zusätzlichen Informationen verlangt werden.

Weitere instrumentenspezifische Vorgaben zur Erstellung der Upload-Dokumente sind in den Weisungen der jeweiligen Förderungsinstrumente zu finden.

Data Management Plan:

Ambizione-, PRIMA- und Eccellenza-Gesuche müssen einen Data Management Plan (DMP) gemäss den Vorgaben des SNF beinhalten. Der DMP wird direkt in mySNF erfasst. Es ist nicht möglich, den DMP als separates PDF-Dokument einzureichen.

Der DMP ist ein integraler Teil des Forschungsgesuchs. Das Gesuch kann erst dann eingereicht werden, wenn auch der DMP ausgefüllt wurde. Die Gesuchstellenden geben einen DMP ein, der den Bedürfnissen ihres Projektes sowie den Anforderungen ihrer Forschungsgemeinschaft entspricht und nachvollziehbar ist. Bitte beachten Sie bei der Einreichung Ihres Gesuches, dass die Erstellung eines DMP gegebenenfalls einige Zeit in Anspruch nimmt.

Zum Zeitpunkt der Gesuchseinreichung gilt der DMP als Entwurf und wird bei der Evaluation des Gesuches nicht miteinbezogen. Ein definitiver DMP muss spätestens beim Abschluss des unterstützten Projektes vorliegen.

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Préparation d’une requête: établissement des documents à télécharger
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Selon l’instrument d’encouragement, divers documents doivent être téléchargés sur mySNF pour établir une requête.

Plan de recherche:

Le plan de recherche constitue la base de l'expertise scientifique, et notamment de l'évaluation de la qualité scientifique du projet de recherche formant la requête, c'est-à-dire sa portée scientifique, son actualité et son originalité, sa faisabilité et la pertinence de ses méthodes. Avec le CV et les prestations scientifiques des requérantes ou des requérants, le plan de recherche sert également à l'évaluation des qualifications scientifiques des chercheuses et chercheurs, en particulier de leurs compétences spécifiques en ce qui concerne le projet de recherche planifié.

Le FNS garantit un contenu des requêtes standardisé grâce à des directives sur le fond et la forme du plan de recherche. Cela constitue une condition préalable importante pour procéder à une évaluation comparative dans une procédure de sélection compétitive et pour traiter de la même manière toutes les requérantes et tous les requérants.

Le plan de recherche doit être un texte original, rédigé de la main de la requérante ou du requérant. Les textes (ou autres matériels, graphiques, etc.) de tiers ou publiés par la requérante ou le requérant sont uniquement autorisés, bien que dans une moindre mesure, dans les sections traitant de l’état de la recherche dans le domaine spécifique (2.1) et de l'état de leurs propres travaux de recherche (2.2) ainsi que lors de la description de méthodes standards. Les textes cités doivent être clairement signalés comme tels (guillemets ou formulation appropriée), et une source vérifiable doit figurer à proximité du matériel repris et dans la liste de références. Le FNS utilise un logiciel de comparaison de texte pour l’analyse des cas de plagiat suspects. Plusieurs universités mettent de tels logiciels à disposition leurs étudiant-e-s et de leurs employé-e-s. Nous vous invitons à vous renseigner auprès de votre institution. Pour plus de détails, veuillez consulter le dossier du FNS sur l’intégrité scientifique :

www.snf.ch > Der SNF> Le FNS > Points de vue > Intégrité scientifique

Dans les domaines suivants – mathématiques, sciences naturelles, ingénierie, biologie, médecine, psychologie, sciences politiques et économiques – la demande de subside doit être rédigée en anglais. Pour les autres disciplines, il est possible de rédiger la requête dans une langue officielle suisse. Des dispositions spéciales s’appliquent dans les sciences politiques.

Le plan de recherche doit être rédigé conformément aux instructions qui figurent dans les directives des instruments d’encouragement respectifs et doit être téléchargé en format PDF (sans sélectionner le mode lecture seule) dans la boîte de documents correspondante de mySNF.

Le FNS a signé la San Francisco Declaration on Research Assessment (DORA) qui recommande aux organisations d’encouragement d’indiquer explicitement les critères utilisés pour évaluer la productivité scientifique des requérantes et des requérants.

San Francisco Declaration on Research Assessment (DORA)

Outre les publications, il s’agit donc de tenir compte de la qualité scientifique, de la valeur et de l’influence/impact de tous les résultats de recherche (y compris ensembles de données, logiciels, prototypes). Dans ce contexte, le contenu scientifique d’un travail est nettement plus important que les indicateurs bibliométriques ou la renommée de la revue dans laquelle il a paru.
Dans le cadre de cette évaluation, la discipline scientifique, l'âge académique et la situation personnelle (par ex. interruptions de carrière, charges d'assistance) de la personne requérante sont pris en compte.

Afin de satisfaire aux exigences de DORA, le FNS demande à toutes les requérantes et tous les requérants un ensemble d’informations standardisé. Cela comprend le "CV et les travaux scientifiques d’importance majeure" ainsi que la "liste des résultats de recherche". Ces documents doivent être téléchargés en format PDF (sans sélectionner le mode lecture seule) dans la boîte de documents correspondante de mySNF.

Curriculum vitæ et travaux scientifiques d’importance majeure :

Doivent être rédigés conformément aux instructions qui figurent dans les directives des instruments d’encouragement respectifs et dans la même langue que le plan de recherche. Le Curriculum vitæ doit faire apparaître clairement les informations sur la mobilité professionnelle. Le curriculum vitæ doit également documenter tous les événements qui ont, le cas échéant, influencé ou retardé les activités de recherche et de publication (longue absence pour cause de maladie, obligations familiales, etc.). Toutes les données doivent être insérées en indiquant le mois et l’année.

Liste des résultats de recherche :

La liste des résultats de recherche est utilisée dans la procédure de sélection en vue d'évaluer la productivité et la qualification scientifiques d'un-e requérant-e par rapport au projet proposé et sa capacité à mener à bien et à documenter un projet de recherche. Les deux aspects sont aussi pris en compte lors de l'évaluation de la faisabilité du projet proposé.

En fonction du domaine de recherche, on peut déduire la contribution qu'a apportée un-e requérant-e à un travail scientifique à partir de sa position dans la liste des auteurs (cf. aussi: Académies suisses des sciences – L'intégrité dans la recherche scientifique – Principes de base et procédures). Le nombre de publications d'un-e requérant-e en qualité d'auteur responsable, sans la contribution de son "directeur" de PhD ou de post-doctorat, est l'un des indicateurs, avec d'autres aspects, qui permet d'évaluer son indépendance scientifique. Pour toutes les publications issues de la période postdoctorale, la requérante/le requérant doit brièvement décrire sa propre contribution; en particulier pour les publications à plusieurs auteurs, où la requérante/le requérant n’est ni le premier, ni le dernier auteur, ou pour les disciplines dans lesquelles les auteurs sont cités dans l’ordre alphabétique.

Outre les publications, la liste des résultats de recherche englobe aussi d'autres résultats de recherche tels que des brevets, des contributions à des conférences, des travaux de relations publiques.

Plan de carrière:

Doit mentionner les prochaines étapes académiques et scientifiques prévues et montrer clairement l’objectif de carrière poursuivi.

Selon l’instrument, d’autres documents à télécharger accompagnés d’informations complémentaires peuvent être requis.

D’autres instructions spécifiques aux instruments concernant l’établissement des documents à télécharger figurent dans les directives des instruments d’encouragement respectifs.

Carrières

Data Management Plan:

Les requêtes Ambizione, PRIMA et Eccellenza doivent inclure un plan de gestion des données ("Data Management Plan", abrégé DMP) selon les directives du FNS. Le DMP est à remplir directement sur mySNF. Il n'est pas possible de joindre une version PDF du DMP séparément.

Le DMP fait partie intégrante de la soumission d'une requête. Une requête ne pourra pas être soumise tant que le DMP n'aura pas été complété. Les requérant-e-s soumettent un DMP dont la pertinence est vérifiable et qui correspond aux besoins de leur projet et à ceux de leur communauté de recherche. A ce stade, le DMP est considéré comme une ébauche et n'est pas pris en compte dans l'évaluation de la requête. Un DMP définitif doit être fourni au plus tard lors de l'achèvement du projet de recherche.

Veuillez prendre en compte le temps nécessaire pour remplir un tel plan de gestion des données dans le processus de soumission de votre requête

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Preparation of application: creating the upload documents
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Depending on the funding scheme, different documents need to be uploaded to mySNF.

Research plan:

The research plan provides the basis for scientific evaluation, particularly of the quality of the proposed research project, i.e. its scientific relevance, topicality, originality, feasibility, and the suitability of its methods. Together with the CV and the applicant's track record, the research plan also serves as a basis for assessing the researcher's scientific qualifications, particularly his/her expertise with regard to the project.

The SNSF's requirements with regard to the form and content of the research plan help to ensure the comparability of applications. This is an important prerequisite for a comparative evaluation based on the principle of competition and for the equal treatment of all applicants.

The research plan must consist of original text that has been written by the applicant himself/herself. A limited amount of text (or other material, graphs, etc.) by third parties or text published by the applicant himself/herself is permissible in the sections concerning the state of research (2.1) and the state of his/her personal research (2.2) as well as when describing standard methods. The quoted texts must be clearly designated as such (quotation marks or appropriate wording) and a verifiable source must be mentioned nearby and in the bibliography. The SNSF uses a special software to compare texts and analyse suspected cases of plagiarism. A number of universities have made such programs available to their students and employees. We recommend that you contact your institution for further information. For more details see the SNSF dossier on scientific integrity:

www.snf.ch > The SNSF > Research policies > Scientific integrity

In mathematics, natural and engineering sciences, biology, medicine, psychology, economics and political sciences, applications have to be submitted in English. In all other research areas, applications can be submitted in one of the official Swiss languages. Special rules apply for political sciences.

The research plan needs to be structured according to the requirements set out in the guidelines for specific funding schemes and must be uploaded to the corresponding document container on mySNF as a PDF (with editing protection disabled).

The SNSF has signed the San Francisco Declaration on Research Assessment (DORA), which recommends funders to be explicit about the criteria used in evaluating the scientific productivity of applicants.

San Francisco Declaration on Research Assessment (DORA)

The scientific quality, value and impact of the entire research output is taken into consideration (including datasets, software, prototypes) in addition to research publications. In this context, the scientific content of a paper is much more important than publication metrics or the name of the journal in which it was published. Within the scope of this evaluation, the scientific discipline, academic age and personal situation (e.g. career breaks, care duties) of the applicants will be considered.

In order to comply with the DORA, the SNSF requests a standardised set of information from all applicants, i.e. the "CV and major scientific achievements" and the "Research output list". These documents must be uploaded to the corresponding document container on mySNF (with editing protection disabled).

CV and major scientific achievements:

The CV and the major scientific achievements need to be structured according to the requirements set out in the guidelines for specific funding schemes and should be written in the same language as the research plan. Changes of institution (mobility) should be clearly indicated in the CV. The CV should also document events that might have influenced or delayed research and publication activities (long absences due to illness, family commitments, etc.). All dates should include month and year.

Research output list:

In the selection process, the list of research results is used as the basis for evaluating an applicant’s scientific productivity and qualifications in the context of the proposed project, and for assessing his/her ability to successfully carry out and document a research project. Both aspects are also taken into account for the assessment of the feasibility of the proposed research project.

Depending on the field of research, a deduction may be made from the position of the applicant in the list of authors regarding his/her contribution to a scientific publication (cf.: Swiss Academies of Arts and Sciences – Scientific Integrity – Principles and Rules of Procedure). Alongside other aspects, the number of publications by an applicant as responsible author, without any contribution from his/her PhD or postdoc supervisor, is considered as an indicator for his/her scientific independence. For all publications listed from the postdoctoral time, the applicant should give a very short comment on her/his contribution; in particular for publications with several authors, where the applicant is not first or last author, or for disciplines where the authors are in alphabetical order.

In addition to publications, the list of research results should also include other research outcomes such as patents, contributions to conferences, PR activities, etc.

Career plan:

The career plan needs to summarise the further scientific and academic development planned and should clearly state the career goal.

Depending on the scheme, further upload documents with additional information may be required.

Further requirements for specific funding schemes concerning the creation of upload documents are set out in the guidelines for the relevant funding scheme.

Careers

Data Management Plan:

The Ambizione, PRIMA and Eccellenza applications must include a Data Management Plan (DMP) set up according to the requirements issued by the SNSF. The content of the DMP is directly entered in the mySNF submission form. It is not possible to upload a DMP as a separate PDF file.

The DMP is an integral part of the grant proposal. The proposal can only be submitted once the DMP has been completed. Applicants must enter a DMP that is understandable, suits their project and meets the standards set by their research community. Please keep in mind the time needed to complete the DMP during the submission procedure.

At this stage, the DMP is considered a draft and excluded from the evaluation process. The definitive DMP must be provided by the end of the project at the latest.

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