Bilaterale Programme des Bundes

Die bilateralen Programme des Bundes verfolgen das Ziel, die wissenschaftliche Zusammenarbeit mit nichteuropäischen Ländern mit hohem oder vielversprechendem Forschungspotenzial zu fördern und zu verstärken.

Für die Periode 2013–2016 erhielt der SNF das Mandat vom Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI), eines der Förderungsinstrumente in diesen Programmen, die Joint Research Projects (JRPs), für die sieben Schwerpunktländer Brasilien, China, Indien, Japan, Russland, Südafrika und Südkorea zu implementieren.

Diese JRPs ermöglichen es Forschenden in der Schweiz, zusammen mit Forschenden der Partnerländer spezifische Forschungsfragen zu behandeln. Die Projekte dauern üblicherweise drei Jahre. Es werden ähnliche Kategorien wie in der SNF-Projektförderung finanziert (Geräte, Verbrauchsmaterial und Reisekosten sowie Saläre). Der SNF organisiert die Ausschreibungen gemeinsam mit einer oder zwei Partnerorganisationen im betreffenden Land. Die erfolgreichen Projekte werden von beiden Ländern gemeinsam finanziert, wobei jede Organisation die Forschenden in ihrem eigenen Land finanziert. Die meisten Ausschreibungen sind thematisch begrenzt; die Themen wurden aufgrund ihrer Relevanz für die beiden jeweils involvierten Länder ausgewählt.

Alle anderen Förderungsinstrumente werden weiterhin von zwei Schweizer Universitäten verwaltet, einem sogenannten Leading House (LH) und einem Assoziierten Leading House (ALH).

Argentinien

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Brasilien

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China

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Indien

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Japan

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Russland

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Südafrika

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Südkorea

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Kontakt

Abt. Internationale Zusammenarbeit
E-Mail international@snf.ch