Der SNF finanziert 40 neue Förderungsprofessuren

05.03.2014

Dieses Bild zeigt eine Forscherin bei der Arbeit in einem Labor. © SNF/Andreas Greber

Im Februar hat der SNF 40 Förderungsprofessuren an hervorragende Nachwuchsforschende vergeben. Die Geförderten werden ihre Tätigkeit an sieben schweizerischen Universitäten und an den beiden ETH aufnehmen. 12 davon sind Rückkehrende in die Schweiz.

Mit einer auf vier Jahre aufgeteilten Unterstützung von durchschnittlich 1,45 Millionen Franken pro Förderungsprofessur wird den hoch qualifizierten jungen Forschenden die Gelegenheit geboten, mit ihrem eigenen Team ein eigenständiges Projekt an einer Schweizer Hochschule zu lancieren. Von den erfolgreichen Gesuchstellenden kehren 30% aufgrund der zugesprochenen Förderungsprofessur aus dem Ausland in die Schweiz zurück. Der Anteil geförderter Wissenschaftlerinnen beträgt 45% und ist gegenüber den letzten Jahren somit wesentlich höher ausgefallen (2013: 23%).

Die 40 Förderungsprofessuren teilen sich wie folgt auf die Hochschulen auf: Universität Bern 3, Universität Basel 5, Universität Fribourg 6, Universität Genf 3, Universität Lausanne 6, Universität Luzern 2, Universität  Zürich 10, ETH Lausanne 1, ETH Zürich 4.

Der SNF hat gemäss den 2009 implementierten Bedingungen auch eine klinische Förderungsprofessur zugesprochen. Insgesamt wurden seit 2010 17 Beiträge an Forschende in klinisch orientierten Gebieten vergeben, die über optimale, auf ihre Bedürfnisse zugeschnittene Arbeitsbedingungen verfügen. 

Seit 1999 hat der SNF insgesamt 569 Förderungsprofessuren zugesprochen. 80% aller zwischen 2000 und 2008 Geförderten (abgeschlossene Jahrgänge) sind bereits auf permanente Professuren berufen worden.

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