Workshop zu 25 Jahren wissenschaftlicher Zusammenarbeit mit Osteuropa

08.12.2014

Einen Teil einer Karte Osteuropas © Fotolia

Kurz nach dem Mauerfall haben der SNF und die DEZA begonnen, die Wissenschaft in Osteuropa durch Forschungspartnerschaften zu unterstützen. Die nun 25-jährige Zusammenarbeit war und ist für die Partnerländer und die Schweiz gewinnbringend. Am Workshop vom 20. Januar 2015 im Kursaal Bern soll Bilanz gezogen und ein Blick in die Zukunft gewagt werden.

Der Workshop wird sich mit der aktuellen Situation der Wissenschaft in Osteuropa und deren Integration in den Europäischen Forschungsraum befassen. Es wird auf die vergangene Zusammenarbeit und deren Nutzen für beide Seiten zurückgeblickt.

Auf Schweizer Seite werden Staatssekretär Mauro Dell'Ambrogio vom SBFI, SNF-Forschungsratspräsident Martin Vetterli und Elisabeth von Capeller, zukünftige Leiterin des Bereichs Ostzusammenarbeit, die Schweizer Sicht  präsentieren. Die EU-Kommission und der Europäische Forschungsrat (vertreten durch seinen Präsidenten Jean-Pierre Bourguignon) werden die Herausforderungen in Europa erläutern, bevor drei Forschende aus Osteuropa ihr Projekt präsentieren und die wichtigsten Herausforderungen für die Forschung in ihrem Land aufzeigen. Schliesslich werden sich die Rednerinnen und Redner im Rahmen eines runden Tisches den Fragen des Moderators und des Publikums stellen.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos und steht allen Interessierten offen.

​Kontakt
Abt. Internationale Zusammenarbeit
Evelyne Glättli
E-Mail international@snf.ch