Die Zeichnung zeigt Jakob Zinsstag, Veterinärmediziner an der Universität Basel. 

International sichtbar 

Vor acht Jahren haben die ersten Nationalen Forschungsschwerpunkte (NFS) ihre Arbeit aufgenommen. Mit ihnen betrat die Schweiz damals Neuland. Heute stehen die NFS am Ende ihrer zweiten vierjährigen Förderperiode. Zeit für eine Bilanz.

Das Fazit – um es vorwegzunehmen – ist erfreulich: Die Nationalen Forschungsschwerpunkte sind ein Erfolg. Das bestätigen sowohl die Forschenden als auch die Leitungen der an den NFS beteiligten Hochschulen. Und auch die internationalen Experten, welche die NFS in jährlichen Abständen beurteilen, teilen die Einschätzung: Die Nationalen Forschungsschwerpunkte betreiben Spitzenforschung. Sie haben zur internationalen Sichtbarkeit der Schweizer Forschung beigetragen. Und: Ihr Renommee hat talentierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus der ganzen Welt angezogen und so den Forschungsplatz Schweiz gestärkt.



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