Vor acht Jahren haben die ersten Nationalen Forschungsschwerpunkte (NFS) ihre Arbeit aufgenommen. Mit ihnen betrat die Schweiz damals Neuland. Heute stehen die NFS am Ende ihrer zweiten vierjährigen Förderperiode. Zeit für eine Bilanz.
Das Fazit – um es vorwegzunehmen – ist erfreulich: Die Nationalen Forschungsschwerpunkte betreiben nicht nur Spitzenforschung; ihre Bedeutung für die Schweizer Forschungslandschaft geht viel weiter.
Die Nationalen Forschungsschwerpunkte sind eine Talentschmiede. Eine gezielte Nachwuchsförderung innerhalb der Schwerpunkte hat dazu geführt, dass junge Forschende in ihrer akademischen Karriere besonders schnell vorankommen und dass andere NFS-Doktorierende in Wirtschaft und Verwaltung reüssieren.