Im Jahr 2001 haben die ersten Nationalen Forschungsschwerpunkte (NFS) ihre Arbeit aufgenommen. Mit ihnen betrat die Schweiz damals Neuland. Mittlerweile stehen die NFS dieser ersten Serie – gegenwärtig gibt es drei Serien – vor Abschluss ihrer insgesamt zwölfjährigen Förderungsdauer.
Die Leistungen, die die NFS bisher für den Forschungsplatz Schweiz erbracht haben, sind beachtlich; die Nationalen Forschungsschwerpunkte betreiben nicht nur Spitzenforschung; ihre Bedeutung für die Schweizer Forschungslandschaft geht viel weiter.
Die Nationalen Forschungsschwerpunkte sind eine Talentschmiede. Eine gezielte Nachwuchsförderung innerhalb der Schwerpunkte hat dazu geführt, dass junge Forschende in ihrer akademischen Karriere besonders schnell vorankommen und dass andere NFS-Doktorierende in Wirtschaft und Verwaltung reüssieren.