Die Zeichnung zeigt Maren Butte, Theaterwissenschaftlerin und Kunsthistorikerin an der Universität Basel. 

Im Netzwerk erfolgreich 

Vor acht Jahren haben die ersten Nationalen Forschungsschwerpunkte (NFS) ihre Arbeit aufgenommen. Mit ihnen betrat die Schweiz damals Neuland. Heute stehen die NFS am Ende ihrer zweiten vierjährigen Förderperiode. Zeit für eine Bilanz.

Das Fazit – um es vorwegzunehmen – ist erfreulich: Die Nationalen Forschungsschwerpunkte betreiben nicht nur Spitzenforschung; ihre Bedeutung für die Schweizer Forschungslandschaft geht viel weiter:
Die Nationalen Forschungsschwerpunkte funktionieren als Verbund, in dem eine Vielzahl von wissenschaftlichen Partnern aktiv ist. Die Arbeit in diesen Netzwerken hat sich als fruchtbarer Boden herausgestellt, auf dem originelle und innovative Forschungsansätze gedeihen können.



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