2001 ging der NFS Nord-Süd mit 13 weiteren NFS an den Start. Seither haben die Forschenden des NFS Nord-Süd wertvolle, transdisziplinäre Ansätze entwickelt, um auf die Herausforderungen der weltumspannenden Umbrüche zu antworten, die im Spannungsfeld zwischen dem industrialisierten «Norden» und den Entwicklungs- und Schwellenländern («Süden») entstehen.
Spuren in der Forschungslandschaft
Aus dem NFS ist bisher die International Graduate School North-South hervorgegangen, an der die Universitäten Bern, Basel und Zürich ein Doktorierendenprogramm zu den Themen «Globaler Wandel», «Nachhaltige Entwicklung» und «Innovation» anbieten.
Mit dem nun eröffneten Zentrum für Nachhaltige Entwicklung und Umwelt ist es dem NFS Nord-Süd gelungen, seine Kompetenzen nachhaltig in der Forschungslandschaft Schweiz zu verankern. Die Universität Bern, das bisherige Mutterhaus des NFS, hat damit ihrerseits ein markantes Zeichen für einen ihrer strategischen Forschungsschwerpunkte gesetzt.