Die Zeichnung zeigt Cathrin Brisken, Biologin an der ETH Lausanne. Sie entschlüsselt die Entstehung von Brustkrebs. 

NFS konkret 

Die Nationalen Forschungsschwerpunkte (NFS) sind ein Förderprogramm des Schweizerischen Nationalfonds. Das Programm fördert langfristig angelegte Forschungsvorhaben zu Themen von strategischer Bedeutung für die Zukunft der schweizerischen Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft.

Gefördert werden Forschungsprojekte von höchster Qualität – mit besonderer Gewichtung interdisziplinärer, aber auch neuer, innovativer Ansätze innerhalb der Disziplinen. Gleichzeitig will die Initiative eine Konzentration der Kräfte und eine verbesserte Arbeitsteilung unter den Forschungsinstitutionen in der Schweiz stimulieren sowie Partnerschaften zwischen dem akademischen und ausserakademischen Bereich fördern. Überdies sollen sich die NFS in den Bereichen Nachwuchsförderung, Wissenstransfer und Frauenförderung engagieren.

Das Management der einzelnen NFS ist jeweils an einer Hochschule oder einer anderen profilierten Forschungsinstitution angesiedelt. Neben den Forschungsgruppen dieser Heiminstitution verfügt ein NFS auch über ein Netzwerk, in das weitere Teams aus der ganzen Schweiz eingebunden sind.

Die Beiträge an die NFS werden vom Parlament bestimmt. Zusätzlich werden sie durch Eigenmittel der Hochschulen und durch Drittmittel finanziert. Das seit 2001 bestehende Programm umfasst zurzeit 20 NFS.



Laufende Forschungs-schwerpunkte

Überblick der laufenden NFS

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