Der Nationale Forschungsschwerpunkt (NFS) "Genetics – Grenzen in der Genetik – Gene, Chromosomen und Entwicklung" untersucht einerseits Funktion und Regulation gewisser Gene im Entwicklungsprozess. Andererseits wird die Rolle dieser Gene für die Gesundheit und das Auftreten von Krankheiten erforscht. Der NFS fördert den Austausch der verschiedenen Forschungsgruppen hauptsächlich im Genferseeraum, die sich der Erforschung der Genexpressionen, der Chromosomenstruktur und der Entwicklung des Organismus widmen. Diese Zusammenarbeit hat zum Aufbau fünf biotechnologischer Plattformen geführt. Die gemeinsam genutzte Infrastruktur macht der Wissenschaftsgemeinschaft und privaten Firmen die neuste Analysetechnologie und einmalige molekulare Werkzeuge zugänglich. Mit dem Ziel Lehre und Forschung im Bereich Genetik und Genomik zu fördern, hat die Universität Genf ein neues interfakultäres Institut gegründet, das „Institut für Genetik und Genomik in Genf (iGE3)“. Mit seinem Doktorierendenprogramm zieht der NFS Talente aus der ganzen Welt an.
Heiminstitution: Universität Genf
Finanzen
2009 – 2013: CHF 24'218'317 (total); Beitrag SNF: 8'500'000
2005 – 2008: CHF 53'802'605 (total); Beitrag SNF: 16'000'000
2001 – 2004: CHF 48'338'426 (total); Beitrag SNF: 18'463'400