Der Nationale Forschungsschwerpunkt (NFS) "Molekulare Onkologie – Von der Grundlagenforschung bis zur therapeutischen Anwendung" stärkt die Schweizer Krebsforschung. In Zusammenarbeit mit Partnern an verschiedenen Universitätsspitälern und der Pharmaindustrie suchen die Forschenden auch nach neuen Krebstherapien. Sie decken Mechanismen der Tumorbildung auf und versuchen, diese Erkenntnisse in Therapieansätze umzusetzen. So baut der NFS "Molekulare Onkologie" Brücken zwischen grundlegender und klinischer Krebsforschung. Die Forschungsprojekte zielen auf unterschiedliche Aspekte der elementaren Biologie von Tumoren ab und untersuchen die Reaktion der gesunden Zellen auf Krebs. Dank dem NFS ist die Krebsforschung in Lausanne gestärkt und reorganisiert worden. Auf dem Campus des Universitätsspitals CHUV entsteht ein Krebsforschungszentrum, wo Gruppen der ETH Lausanne und der Universität eng zusammenarbeiten.
Heiminstitution: ETH Lausanne
Finanzen
2009 – 2013: CHF 32'793'543 (total); Beitrag SNF: 8'480'000
2005 – 2008: CHF 42'846'800 (total); Beitrag SNF: 20'135'796
2001 – 2004: CHF 42'697'162 (total); Beitrag SNF: 20'135'800