Der Nationale Forschungsschwerpunkt (NFS) "Strukturbiologie – Molekulare Lebenswissenschaften: Dreidimensionale Struktur, Faltung und Interaktionen" erforscht die Struktur von Makromolekülen, insbesondere Membranproteinen und supramolekularen Komplexen, und verknüpft die dabei gewonnenen Erkenntnisse mit funktionalen Informationen. Die Kenntnis der dreidimensionalen Struktur von Proteinen, ihrer Faltung und Interaktion mit anderen Molekülen ist von zentraler Bedeutung für das Verständnis grundlegender Lebensvorgänge wie auch für die Entwicklung von innovativen Medikamenten. Der Zugang zu innovativen Technologien ist für diese Art Forschung wichtig; deshalb investiert der NFS stark in dieses Gebiet. Unter anderem wurden drei Technologieplattformen aufgebaut. Der NFS initiierte die Gründung eines von der Universität Zürich und der ETH Zürich gemeinsam geführten Kompetenzzentrums in Strukturbiologie.
Heiminstitution: Universität Zürich
Finanzen
2009 – 2013: CHF 18'059'910 (total); Beitrag SNF: 7'900'000
2005 – 2008: CHF 30'155'450 (total); Beitrag SNF: 14'400'000
2001 – 2004: CHF 34'776'833 (total); Beitrag SNF: 14'348'900