NFS TransCure 

Der Nationale Forschungsschwerpunkt (NFS) "TransCure – Von der Transportphysiologie zu therapeutischen Ansätzen" verfolgt die Integration der Disziplinen Physiologie, Strukturbiologie und Chemie und entwickelt neue therapeutische Strategien für die Behandlung der wichtigsten Krankheiten. Transportproteine und Ionenkanäle spielen eine bedeutende Rolle bei allen physiologischen Prozessen im menschlichen Körper. Fehlfunktionen solcher Proteine sind möglicherweise an der Entstehung von Krankheiten wie Diabetes, Bluthochdruck, Osteoporose und Neurodegenerationen beteiligt und spielen bei Herz- und Krebserkrankungen eine Rolle. Die Forschenden im NFS "TransCure" arbeiten daran, das Verständnis von Strukturen und Mechanismen dieser Proteine zu vertiefen. Ziel: Das Wissen über das Funktionieren von Transportproteinen und Kanälen so zu erweitern, dass neue Medikamente entwickelt werden können.

Heiminstitution: Universität Bern

Finanzen
2010 – 2014: CHF 26'226'300 (total); Beitrag SNF: 14'155'000

Zu diesem Thema

Kontakt

NFS-Leiter
Prof. Matthias A. Hediger
Institut für Biochemie und Molekulare Medizin
Universität Bern
Bühlstrasse 28
CH-3012 Bern
Tel.: +41 31 631 41 29
Fax: +41 31 631 34 10
E-Mail: matthias.hediger@mci.unibe.ch


Kontakt
Dr. Martin Weisstanner
NFS TransCure
Institut für Biochemie und Molekulare Medizin
Universität Bern
Bühlstrasse 28
CH-3012 Bern
Tel.:  +41 31 631 82 41
Fax:  +41 31 631 34 10
E-Mail: martin.weisstanner@mci.unibe.ch  
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