Die Zeichnung zeigt Jean-Pierre Danthine. Er ist Ökonom und leitet das «Swiss Finance Institute» in Genf. 

Struktur stärkend 

Im Jahr 2001 haben die ersten Nationalen Forschungsschwerpunkte (NFS) ihre Arbeit aufgenommen. Mit ihnen betrat die Schweiz damals Neuland. Mittlerweile stehen die NFS dieser ersten Serie – gegenwärtig gibt es drei Serien – vor Abschluss ihrer insgesamt zwölfjährigen Förderungsdauer.

Die Leistungen, die die NFS bisher für den Forschungsplatz Schweiz erbracht haben, sind beachtlich; die Nationalen Forschungsschwerpunkte betreiben nicht nur Spitzenforschung; ihre Bedeutung für die Schweizer Forschungslandschaft geht viel weiter.
Die Nationalen Forschungsschwerpunkte hinterlassen Spuren, die weit über ihre befristete Dauer hinausreichen. Sie haben dazu beigetragen, dass sich die unterschiedlichen Akteure in der Schweizer Forschung auf ihre Stärken besonnen und inhaltliche Schwerpunkte gesetzt haben. Die NFS haben die Strukturen der Forschungslandschaft nachhaltig verändert.



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