Die Zeichnung zeigt Jean-Pierre Danthine. Er ist Ökonom und leitet das «Swiss Finance Institute» in Genf. 

Struktur stärkend 

Vor acht Jahren haben die ersten Nationalen Forschungsschwerpunkte (NFS) ihre Arbeit aufgenommen. Mit ihnen betrat die Schweiz damals Neuland. Heute stehen die NFS am Ende ihrer zweiten vierjährigen Förderperiode. Zeit für eine Bilanz.

Das Fazit – um es vorwegzunehmen – ist erfreulich: Die Nationalen Forschungsschwerpunkte betreiben nicht nur Spitzenforschung; ihre Bedeutung für die Schweizer Forschungslandschaft geht viel weiter.
Die Nationalen Forschungsschwerpunkte hinterlassen Spuren, die weit über ihre befristete Dauer hinausreichen. Sie haben dazu beigetragen, dass sich die unterschiedlichen Akteure in der Schweizer Forschung auf ihre Stärken besonnen und inhaltliche Schwerpunkte gesetzt haben. Die NFS haben die Strukturen der Forschungslandschaft nachhaltig verändert.



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