NFS Molecular Systems Engineering

Serie 2014

​​Heiminstitutionen: Universität Basel, ETH Zürich

Der Nationale Forschungsschwerpunkt "MSE – Molecular Systems Engineering" (Engineering Molekularer Systeme) vereint Lebenswissenschaften, Chemie, Physik und Ingenieurwissenschaften, um die Syntheseverfahren von biologischen Zellen auf synthetische Systeme zu übertragen. Diese molekularen Systeme gleichen Kleinstfabriken, in denen neue Stoffe und Substanzen entstehen, die in der Energieversorgung, in der chemischen Industrie, aber auch in der medizinischen Diagnostik oder Therapie zum Einsatz gelangen. Der NFS möchte den bisherigen, auf einzelne molekulare Module gerichteten Fokus sprengen und neue Ingenieursprinzipien entwickeln, die aufzeigen, wie die molekularen Einzelmodule zu funktionierenden molekularen Produktionsketten zusammengefügt werden können. Dabei sollen die Forschungsresultate zur Lösung künftiger ökonomischer und technischer Herausforderungen beitragen.

Weitere Informationen zum NFS:

  • Kontakt

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    ​​​NFS‐Leitung und Management

    NFS‐Leiter

    Co‐Leiter

    Management / Koordination

  • Finanzierung

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    ​​​Die Finanzierung eines NFS umfasst neben dem SNF-Beitrag immer auch weitere Finanzquellen. Die am NFS beteiligten Heiminstitutionen steuern ebenfalls einen Beitrag in beträchtlicher Höhe an die Finanzierung bei. Das verfügbare Gesamtbudget des NFS wird ausserdem durch eigene Gelder der Projektbeteiligten sowie Drittmittel, die in der Regel aus der Industrie stammen, weiter erhöht.

    Der SNF fördert den NFS Molecular Systems Engineering in seiner zweiten Förderperiode.

    Finanzierung 2014 – 2021 (CHF)

    Zeitrahmen
    Finanzquelle2014 – 2017​2018 - 2021
    ​SNF-Beitrag*​16'900'00018'167'500​
    Eigenmittel Uni Basel*​4’640’000​4'640'000
    Eigenmittel ETH Zürich*​4’660’000​4'200'000
    ​Gruppengelder der Projektbeteiligten8'396'44.​​1'224'961
    ​Fremdmittel727'780​​0
    ​Total​35'324'223​28'232'461

    * vertraglich vereinbarte Unterstützung

  • Evaluation / Begleitkomitee

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    ​Der SNF setzt für jeden NFS ein mit internationalen Expertinnen und Experten hochkarätig besetztes Begleitkomitee ein, das die wissenschaftliche Qualität und die Projektfortschritte im NFS beurteilt. Das Begleitkomitee des NFS Molecular Systems Engineering besteht aus folgenden Expertinnen und Experten:

    Ansprechperson SNF:

    Dr. Stefan Bachmann
    Bereich NFS
    Schweizerischer Nationalfonds
    Wildhainweg 3
    3001 Bern
    Tel. +41 (0) 31 308 23 49
    E-Mail
    stefan.bachmann@snf.chExternal Link Icon

  • Forschungsstrukturen

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    Die Nationalen Forschungsschwerpunkte hinterlassen in der Forschungslandschaft Spuren, über die Förderungsdauer des SNF hinaus. Sie tragen zur Bildung inhaltlicher Schwerpunkte bei und verändern die schweizerischen Forschungsstrukturen nachhaltig. So werden im Rahmen von NFS an den beteiligten Hochschulen neue Professuren und Ausbildungsgänge geschaffen sowie neue Infrastrukturen oder Plattformen zur Verfügung gestellt.

    NFS funktionieren als Verbund, in dem zahlreiche wissenschaftliche Partner aktiv sind. Die Arbeit in diesen Netzwerken hat sich als fruchtbarer Boden erwiesen, auf dem neue Forschungsansätze und exzellente wissenschaftliche Beiträge gedeihen.

  • Beiträge für Wirtschaft und Gesellschaft

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    ​​​Die Nationalen Forschungsschwerpunkte betreiben nicht nur Spitzenforschung, sie leisten auch einen wichtigen Beitrag zum Transfer von Wissen und neuen Technologien in Wirtschaft und Gesellschaft. Aus Nationalen Forschungsschwerpunkten heraus entstehen neue Firmen und die im Schwerpunkt entwickelte Expertise weckt das Interesse der Öffentlichkeit, der Politik sowie weltweit tätiger Firmen.

    Kommunikation und Wissenstransfer des NFS Molecular Systems Engineering:

  • Förderung wissenschaftlicher Karrieren und Chancengleichheit

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    ​ Die Nationalen Forschungsschwerpunkte fördern gezielt den wissenschaftlichen Nachwuchs und engagieren sich auch im Bereich der Chancengleichheit von Frauen und Männern in der Forschung.

    Massnahmen des NFS Molecular Systems Engineering im Bereich der Nachwuchsausbildung und im Bereich der Chancengleichheit der Geschlechter.