NFS Evolving Language

Serie 2020

Heiminstitutionen: Universität Zürich, Universität Genf

Der NFS "Evolving Language" untersucht die Evolution von Sprache so breit wie bisher kein anderes Forschungszentrum. Dabei arbeitet der NFS mit einem interdisziplinären Ansatz und vereint Forschungsgruppen aus den Geisteswissenschaften (Sprachwissenschaft, Philosophie), der Biologie, den Neurowissenschaften, der Psychologie und den Computerwissenschaften.

Die Forschenden fokussieren auf drei Themen: Zunächst auf die Dynamik sprachlicher Strukturen und deren Evolution. Dann untersucht der NFS die biologischen Voraussetzungen für Sprache und damit verbunden die Frage, ob und wie mit Neurotechnologien auf Sprachfunktionen Einfluss genommen werden kann und soll. Schliesslich wird auch die soziale Bedeutung von Sprache erforscht und wie sich diese mit den neuen Kommunikationsmöglichkeiten verändern wird.

Der NFS verspricht Innovationen und Transferleistungen in medizinischen Bereichen (z.B. Diagnose und Behandlung von Sprachstörungen) und in der Anwendung digitaler Instrumente (Mensch-Maschinen-Kommunikation, künstliche Intelligenz, komplexe Spracherkennung).

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    Finanzierung 2020 – 2023 (CHF):

    Zeitrahmen
    Finanzquelle2020 – 2023
    SNF-Beitrag17'000’000
    Verfügbare Gesamtmittel34'600’000

    Die Finanzierung eines NFS umfasst neben dem SNF-Beitrag immer auch weitere Finanzquellen. Die am NFS beteiligte Heiminstitution steuert ebenfalls einen Beitrag in beträchtlicher Höhe an die Finanzierung bei. Das verfügbare Gesamtbudget des NFS wird ausserdem durch eigene Gelder der Projektbeteiligten sowie Drittmittel, die in der Regel aus der Industrie stammen, weiter erhöht.