NFS Dependable Ubiquitous Automation

Serie 2020

​Heiminstitution:ETH Zürich

Die neusten Fortschritte im Bereich der Sensorik, der Datengenerierung und der Rechenleistungen haben das Potenzial, Wirtschafts- und Lebensbereiche tiefgreifend zu verändern. Die vollständige Automatisierung und Steuerung ganzer Systeme wie Städte ("Smart Cities"), Stromnetze ("Smart Grids") oder Industrieprozesse (Industrie 4.0) wird im Zuge der digitalen Transformation zunehmend zur Realität.

Der NFS "Dependable Ubiquitous Automation" soll die methodischen und technologischen Grundlagen vorantreiben, damit eine grossflächige Implementierung solch komplexer Systeme möglich wird.

Mit der Entwicklung verbesserter Entscheid- und Kontrollverfahren sowie neuartiger Algorithmen und Computermethoden soll die Verlässlichkeit und Flexibilität intelligenter Systeme erhöht werden. In einem Kernprojekt des NFS soll ein vollständig automatisiertes und dezentralisiertes Energiemanagementsystem auf Ebene eines Bezirks oder einer Gemeinde entwickelt und implementiert werden. Damit können auch wirtschaftliche Potenziale und soziale Auswirkungen automatisierter Anwendungen lebensnah.

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    Finanzierung 2020 – 2023 (CHF):

    Zeitrahmen
    Finanzquelle2020 – 2023
    SNF-Beitrag15'700’000
    Verfügbare Gesamtmittel26'700’000

    Die Finanzierung eines NFS umfasst neben dem SNF-Beitrag immer auch weitere Finanzquellen. Die am NFS beteiligte Heiminstitution steuert ebenfalls einen Beitrag in beträchtlicher Höhe an die Finanzierung bei. Das verfügbare Gesamtbudget des NFS wird ausserdem durch eigene Gelder der Projektbeteiligten sowie Drittmittel, die in der Regel aus der Industrie stammen, weiter erhöht.