NFS PlanetS

​​Serie 2014

Heiminstitutionen: Universität Bern, Universität Genf

Mit der Entdeckung des ersten Planeten ausserhalb unseres Sonnensystems lösten Schweizer Astronomen im Jahr 1995 eine Revolution ihrer Wissenschaft aus, die nicht nur unser Verständnis der Bildung und Entwicklung von Planeten, sondern auch die Entwicklung von Instrumenten zur Entdeckung weiterer Exoplaneten beeinflusste. Mit der Kombination von astronomischen Beobachtungen, Messungen der Körper des Sonnensystems mit Hilfe von Raumfahrzeugen, Arbeiten im Labor und theoretischen Modellierungen will der NFS "PlanetS – Entstehung, Entwicklung und Charakterisierung von Planeten" zu einem besseren Verständnis des Ursprungs, der Entwicklung und der Eigenschaften von Planeten beitragen. Zudem sieht der NFS eine koordinierte Nutzung des Instruments CHEOPS (CHaracterising ExOPlanets Satellite) vor. Dieser Satellit zur Untersuchung von Exoplaneten soll Ende 2019 in Umlauf gehen.

Weitere Informationen zum NFS:

  • Kontakt

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    ​​NFS‐Leitung und Management

    NFS‐Leiter

    Prof. Willy Benz
    NCCR PlanetS

    Universität Bern
    Physikalisches Institut
    Sidlerstrasse 5
    CH-3012 Bern

    Tel. +41 (0) 31 631 44 03
    E-Mail
    willy.benz@space.unibe.chExternal Link Icon

    Co-Leiter

    Prof. Stéphane Udry
    Université de Genève

    Département d‘Astronomie
    51, chemin des Maillettes
    Sauverny
    CH-1290 Versoix

    Tel. +41 (0) 22 379 23 24
    E‐Mail
    stephane.udry@unige.chExternal Link Icon

    Management / Koordination

    PD Dr. Yann Alibert
    NCCR PlanetS

    Universität Bern

    Physikalisches Institut
    Sidlerstrasse 5
    CH-3012 Bern

    Tel. +41 (0) 31 631 55 47
    E‐Mail
    yann.alibert@space.unibe.chExternal Link Icon

    Sekretariat

    Tel. +41 (0) 31 631 32 39

    E‐Mail
    janine.jungo@space.unibe.chExternal Link Icon

  • Finanzierung

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    ​​​​Die Finanzierung eines NFS umfasst neben dem SNF-Beitrag immer auch weitere Finanzquellen. Die am NFS beteiligte Heiminstitution steuert ebenfalls einen Beitrag in beträchtlicher Höhe an die Finanzierung bei. Das verfügbare Gesamtbudget des NFS wird ausserdem durch eigene Gelder der Projektbeteiligten sowie Drittmittel, die in der Regel aus der Industrie stammen, weiter erhöht.

    Der SNF fördert den NFS PlanetS in seiner zweiten Förderperiode.

    Finanzierung 2014 – 2021 (CHF)

    Zeitrahmen
    Finanzquelle2014-2017​2018 - 2021
    ​SNF-Beitrag*​17'600'000​18'920'000
    Eigenmittel Uni Bern*4'200'000​5'512'200
    Eigenmittel Uni Genf*3'390'000​3'437'000
    ​Gruppengelder der Projektbeteiligten8'868'814​5'169'477
    ​Fremdmittel50'000​22'670
    ​Total34'108’814​33'061'347

    * vertraglich vereinbarte Unterstützung

  • Evaluation / Begleitkomitee

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    Der SNF setzt für jeden NFS ein mit internationalen Expertinnen und Experten hochkarätig besetztes Begleitkomitee ein, das die wissenschaftliche Qualität und die Projektfortschritte im NFS beurteilt. Das Begleitkomitee des NFS PlanetS besteht aus folgenden Expertinnen und Experten:

    Ansprechperson SNF:

    Thomas Griessen
    Bereich NFS
    Schweizerischer Nationalfonds
    Wildhainweg 3
    CH-3001 Bern
    +41 (0) 31 308 23 51
    E-Mail
    thomas.griessen@snf.chExternal Link Icon

  • Forschungsstrukturen

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    Die Nationalen Forschungsschwerpunkte hinterlassen in der Forschungslandschaft Spuren, über die Förderungsdauer des SNF hinaus. Sie tragen zur Bildung inhaltlicher Schwerpunkte bei und verändern die schweizerischen Forschungsstrukturen nachhaltig. So werden im Rahmen von NFS an den beteiligten Hochschulen neue Professuren und Ausbildungsgänge geschaffen sowie neue Infrastrukturen oder Plattformen zur Verfügung gestellt.

    NFS funktionieren als Verbund, in dem zahlreiche wissenschaftliche Partner aktiv sind. Die Arbeit in diesen Netzwerken hat sich als fruchtbarer Boden erwiesen, auf dem neue Forschungsansätze und exzellente wissenschaftliche Beiträge gedeihen.

    Bisher in diesem NFS geschaffene Strukturen:

  • Beiträge für Wirtschaft und Gesellschaft

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    ​​Die Nationalen Forschungsschwerpunkte betreiben nicht nur Spitzenforschung, sie leisten auch einen wichtigen Beitrag zum Transfer von Wissen und neuen Technologien in Wirtschaft und Gesellschaft. Aus Nationalen Forschungsschwerpunkten heraus entstehen neue Firmen und die im Schwerpunkt entwickelte Expertise weckt das Interesse der Öffentlichkeit, der Politik sowie weltweit tätiger Firmen.

    Kommunikation und Wissens- und Technologietransfer des NFS PlanetS:

  • Förderung wissenschaftlicher Karrieren und Chancengleichheit

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    ​Die Nationalen Forschungsschwerpunkte fördern gezielt den wissenschaftlichen Nachwuchs und engagieren sich auch im Bereich der Chancengleichheit von Frauen und Männern in der Forschung.

    Massnahmen des NFS PlanetS ​im Bereich der Nachwuchsausbildung und im Bereich der Chancengleichheit der Geschlechter: