NFS Digitale Fabrikation

Serie 2014

​​Heiminstitution: ETH Zürich

Der NFS "Digitale Fabrikation – innovative Bauprozesse in der Architektur" hat sich zum Ziel gesetzt, der Schweiz einen Spitzenplatz in diesem neuen, höchst interessanten Sektor zu sichern, der sich derzeit zur Schlüsseldisziplin der Architektur entwickelt. Mit einem multidisziplinären Ansatz, der Architektur, Ingenieurswissenschaften, Robotik, Material- und Computerwissenschaften vereint, soll die digitale Technologie ein essentieller Teil zukünftigen Bauens sein. Der neue Ansatz kombiniert architektonisches Design mit Robotertechnik um die aktuellen Bauprozesse zu verbessern. Die Vorzüge einer digitalen Bauweise liegen auf der Hand: rationelle Nutzung von Ressourcen in der Produktion, an die Materialien angepasste Entwürfe und Nachhaltigkeit der Projekte, da zwischen Design und Bau Brücken geschlagen werden.

Weitere Informationen zum NFS:

  • Kontakt

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    ​​NFS-Leitung und Management

    NFS-Leiter

    Management / Koordination

  • Finanzierung

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    ​Die Finanzierung eines NFS umfasst neben dem SNF-Beitrag immer auch weitere Finanzquellen. Die am NFS beteiligte Heiminstitution steuert ebenfalls einen Beitrag in beträchtlicher Höhe an die Finanzierung bei. Das verfügbare Gesamtbudget des NFS wird ausserdem durch eigene Gelder der Projektbeteiligten sowie Drittmittel, die in der Regel aus der Industrie stammen, weiter erhöht.

    Der SNF fördert den NFS Digitale Fabrikation in seiner zweiten Förderperiode.

    Finanzierung 2014 – 2021 (CHF)

    Zeitrahmen
    Finanzquelle2014 – 2017​2018 - 2021
    SNF-Beitrag 13'441'280​14'523'880
    Eigenmittel ETH Zürich8'825'936​8'017'614
    Gruppengelder der Projektbeteiligten4'795'110​2'851'350
    Fremdmittel5'756'043​3'115'451
    Total32'818'369​28'508'295
  • Evaluation / Begleitkomitee

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    ​Der SNF setzt für jeden NFS ein mit internationalen Expertinnen und Experten hochkarätig besetztes Begleitkomitee ein, das die wissenschaftliche Qualität und die Projektfortschritte im NFS beurteilt. Das Begleitkomitee des NFS Digitale Fabrikation besteht aus folgenden Expertinnen und Experten:

    Ansprechperson SNF:

    Dr. Stefan Bachmann
    Bereich NFS
    Schweizerischer Nationalfonds
    Wildhainweg 3
    3001 Bern
    Tel. +41 (0) 31 308 21 49
    E-Mail
    stefan.bachmann@snf.chExternal Link Icon

  • Forschungsstrukturen

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    ​​Die Nationalen Forschungsschwerpunkte hinterlassen in der Forschungslandschaft Spuren über die Förderungsdauer des SNF hinaus. Sie tragen zur Bildung inhaltlicher Schwerpunkte bei und verändern die schweizerischen Forschungsstrukturen nachhaltig. So werden im Rahmen von NFS an den beteiligten Hochschulen neue Professuren und Ausbildungsgänge geschaffen sowie neue Infrastrukturen oder Plattformen zur Verfügung gestellt.

    NFS funktionieren als Verbund, in dem zahlreiche wissenschaftliche Partner aktiv sind. Die Arbeit in diesen Netzwerken hat sich als fruchtbarer Boden erwiesen, auf dem neue Forschungsansätze und exzellente wissenschaftliche Beiträge gedeihen.

    Bisher in diesem NFS geschaffene Strukturen:

  • Beiträge für Wirtschaft und Gesellschaft

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    Die Nationalen Forschungsschwerpunkte betreiben nicht nur Spitzenforschung, sie leisten auch einen wichtigen Beitrag zum Transfer von Wissen und neuen Technologien in Wirtschaft und Gesellschaft. Aus Nationalen Forschungsschwerpunkten heraus entstehen neue Firmen und die im Schwerpunkt entwickelte Expertise weckt das Interesse der Öffentlichkeit, der Politik sowie weltweit tätiger Firmen.

    Kommunikation und Wissenstransfer des NFS Digitale Fabrikation:

  • Förderung wissenschaftlicher Karrieren und Chancengleichheit

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    Die Nationalen Forschungsschwerpunkte fördern gezielt den wissenschaftlichen Nachwuchs und engagieren sich auch im Bereich der Chancengleichheit von Frauen und Männern in der Forschung.

    Massnahmen des NFS Digitale Fabrikation im Bereich der Nachwuchsausbildung und im Bereich der Chancengleichheit der Geschlechter: