Early Postdoc.Mobility

Der letzte Gesuchseingang für Early Postdoc.Mobility hat am 1. September 2020 stattgefunden.

Ab 2021 fördert der SNF die Mobilität auf Stufe Postdoc mit einem einzigen Instrument: Postdoc.Mobility. Das bisherige Instrument Early Postdoc.Mobility ist darin integriert.

Postdoc.Mobility

Details unter "News" -> 17.9.2020.

  • Dokumente

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  • Ergänzende Massnahmen

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  • FAQ

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    a1) COVID-19. Allgemeine Informationen betreffend Auslandaufenthalt

    ​​​​(Stand 1.1.2022; erste Version vom 11. März 2020)

    Forschende, die einen Auslandaufenthalt vorgesehen haben oder sich bereits im Ausland befinden, müssen die Empfehlungen des Bundesamtes für Gesundheit befolgen (BAG). Es gelten ebenfalls die Anweisungen des Aussendepartements (EDA) und der Behörden in den betroffenen Ländern.

    Beitragsempfangende, die sich bereits im Ausland befinden, müssen die Anweisungen der Behörden vor Ort befolgen. Bei einer Rückkehr in die Schweiz sind sie angehalten, die Anweisungen der zuständigen kantonalen Behörden in der Schweiz zu befolgen.

    Der SNF übernimmt keine Kosten für Tests und Quarantänemassnahmen oder andere Kosten im Zusammenhang mit den Präventionsmassnahmen gegen Covid-19. Es liegt in der Verantwortung der Beitragsempfangenden, sich vor ihrer Abreise über die geltenden Massnahmen und die zu unternehmenden Schritte zu informieren.

    a2) Ich befinde mich bereits im Ausland, habe jedoch wegen Schliessung meines Gastinstituts keinen Zutritt zu meinem Gastinstitut. Wie muss ich vorgehen?

    Es liegt in der Verantwortung der Beitragsempfangenden, eine geeignete Lösung zu finden, damit sie ihre Forschung fortsetzen können.

    Beachten Sie, dass alle Änderungen dem SNF schnellstmöglich mitgeteilt sowie vom SNF bewilligt werden müssen. Ihre Anfrage senden Sie an folgende Adresse: fellowships@snf.chExternal Link Icon.

    • Sie können - mit Zustimmung ihres Gastinstituts - vom Gastland aus im Homeoffice arbeiten für eine Dauer von maximal 4 bis 6 Monaten und sofern ihre Forschungsarbeiten unter diesen Bedingungen fortgesetzt werden können. Sie sollten in jedem Fall und sobald es die Situation zulässt, die Arbeit am Gastinstitut fortsetzen. Der SNF muss frühzeitig informiert werden, sobald sich abzeichnet, dass die Forschungsarbeit im Homeoffice die Dauer von 6 Monaten überschreiten wird und sich die Situation im Gastinstitut nicht innert nützlicher Frist verbessert. Bitte prüfen Sie in diesem Fall die zwei folgenden Optionen:
    • Sie können eventuell einen anderen Forschungsort finden, unter Einhaltung der vorgeschriebenen Reisebestimmungen der schweizerischen Behörden und des betreffenden Landes. Ein entsprechendes Gesuch für einen Wechsel des Gastinstituts ist beim SNF einzureichen (mit Einladungsschreiben des neuen Gastinstituts sowie einem Dokument, in dem die wichtigsten Änderungen gegenüber dem ursprünglichen Forschungsplan beschrieben werden, wenn es welche gibt).
    • Sie können eine (unbezahlte) Unterbrechung ihres Stipendiums für eine Dauer von maximal 6 Monaten beantragen.

    a3) Ich bin nicht in der Lage, mein Stipendium zu beginnen oder fortzusetzen, da ich mich nicht in das (die) ursprünglich vorgesehene(n) Gastinstitut(e) begeben kann. Wie muss ich vorgehen?

    Im Falle, dass Beitragsempfangende nicht in der Lage sind, an den geplanten Forschungsort zu reisen, werden sie gebeten, die unten beschriebenen Möglichkeiten zu prüfen. Es liegt in der Verantwortung der Beitragsempfangenden, eine geeignete Lösung zu finden, um den Beginn respektive die Fortsetzung ihrer Forschung zu ermöglichen.

    Beachten Sie, dass alle Änderungen dem SNF schnellstmöglich mitgeteilt sowie vom SNF bewilligt werden müssen. Ihre Anfrage senden Sie an folgende Adresse: fellowships@snf.chExternal Link Icon.

    • Sie haben die Möglichkeit den Starttermin ihres Stipendiums um ein Jahr ab dem Datum der Verfügung zu verschieben, falls dies für sie möglich ist. Aufgrund der aktuellen Pandemielage gewährt der SNF zudem die Möglichkeit, den Beginn um 6 weitere Monate zu verschieben; damit haben sie bis zu 18 Monate Zeit (ab Datum der Verfügung), um die Freigabe des Beitrags zu beantragen und das Projekt zu beginnen. Beitragsempfangende werden gebeten, den SNF über die Verschiebung per E-Mail oder spätestens in mySNF im Formular "Antrag auf Beitragsfreigabe" zu informieren. Falls der Beginn des Stipendiums um 3 Monate oder mehr verschoben wird, muss dem Formular "Antrag auf Beitragsfreigabe" ein neues Einladungsschreiben des Gastinstituts beigefügt werden. Die Beitragsfreigabe muss via mySNF beantragt werden, sobald das Startdatum festgelegt ist und nicht früher als 2 Monate vor dem Start.
    • Sie können eventuell einen anderen Forschungsort finden, unter Einhaltung der vorgeschriebenen Reisebestimmungen der schweizerischen Behörden und des betreffenden Landes. Ein entsprechendes Gesuch für einen Wechsel des Gastinstituts ist beim SNF einzureichen (mit Einladungsschreiben des neuen Gastinstituts sowie einem Dokument, in dem die wichtigsten Änderungen gegenüber dem ursprünglichen Forschungsplan beschrieben werden, wenn es welche gibt).
    • Sie können das Stipendium im Homeoffice von der Schweiz aus beginnen für eine Dauer von maximal 4 bis 6 Monaten, sofern ihr Gastinstitut damit einverstanden ist und sofern ihre Forschung unter diesen Bedingungen begonnen respektive fortgesetzt werden kann. Sobald es die Situation zulässt, müssen sie das Stipendium am Forschungsort fortsetzen. Im Falle, dass der Zutritt zu ihrem Gastinstitut oder zu ihrer Universität wegen Schliessung oder Zutrittsbeschränkungen nicht oder nur teilweise möglich ist, können sie - mit Zustimmung ihres Gastinstituts - vom Gastland aus im Homeoffice beginnen / arbeiten. Falls absehbar ist, dass die maximale Dauer im Homeoffice überschritten werden sollte, sollten sie so bald wie möglich die anderen in diesem FAQ (Punkt a2) genannten Optionen prüfen. In jedem Fall muss der SNF rechtzeitig informiert werden, falls die Zeit im Homeoffice in der Schweiz oder im Ausland voraussichtlich die maximale Dauer von 6 Monaten überschreiten wird.

    Im Falle, dass keine der oben stehenden Möglichkeiten in Betracht gezogen werden können, sind die Beitragsempfangenden gebeten, sich möglichst ohne Verzögerung mit dem SNF in Verbindung zu setzen unter folgender Adresse: fellowships@snf.chExternal Link Icon.

    a4) Wissenschaftliche Berichte

    Stipendiatinnen und Stipendiaten können die Frist für die Abgabe von wissenschaftlichen Berichten momentan um maximal 2 Monate verlängern. Eine schriftliche Mitteilung an fellowships@snf.chExternal Link Icon genügt. Allfällige Änderungen des Forschungsplans, welche der aussergewöhnlichen Situation aufgrund der Covid-19-Pandemie geschuldet sind, müssen direkt im wissenschaftlichen Bericht erwähnt werden.

    Verlängerung von Mobilitätsstipendien

    Ab 1. Januar 2022 ist es nicht mehr möglich, eine Verlängerung eines Mobilitätsstipendiums mit einem Zusatzbeitrag «Covid-19» zu beantragen.

    b) Ist es möglich, im Rahmen des Auslandaufenthaltes eines Early Postdoc.Mobility-Stipendiums am Ausbildungsort zu bleiben oder an den Ausbildungsort zurückzukehren?

    ​​Ein weiterer Aufenthalt bzw. eine Rückkehr an die Ausbildungsinstitution, an welcher der Bachelor- oder Masterabschluss (oder äquivalent) oder das Doktorat erworben wurde, ist formell nicht möglich. Ein Forschungsaufenthalt am selben geographischen Ort (z.B. Stadt) aber an einer anderen Institution (als diejenige der Ausbildungsinstitution) ist formell möglich. In diesem Zusammenhang gilt es jedoch zu beachten, dass der erhoffte Mobilitätsgewinn ein wichtiges Evaluationskriterium darstellt. Die Mobilitätsstipendien haben gerade zum Hauptziel, die Mobilität und die damit verbundenen Aspekte (Förderung der wissenschaftlichen Unabhängigkeit, Verbesserung des wissenschaftlichen/akademischen Profils) zu fördern.

    c) Welche administrative Belange und allfällige Zusatzkosten sind bei der Wahl des Gastinstituts für ein Mobilitätsstipendium des SNF zu beachten?

    ​​​Klären Sie allfällige Bedingungen eines Aufenthalts am Gastinstitut möglichst früh ab. Gewisse Gastinstitute verlangen beispielsweise, dass Stipendiatinnen und Stipendiaten einen Beitrag an den Overhead der Institution bezahlen müssen. Der SNF übernimmt jedoch keine Overheadkosten von G​astinstituten im Ausland. Es kann auch vorkommen, dass das Gastinstitut Mittel zur Deckung von Forschungskosten verlangt. Der SNF kann nur unter bestimmten Voraussetzungen einen Beitrag (maximal CHF 3‘000 pro Jahr) an die Forschungskosten auszahlen. Üblicherweise sollten Stipendiatinnen und Stipendiaten, die ihren eigenen finanziellen Beitrag zur Deckung des Lebensunterhalts mitbringen, eine angemessene Unterstützung durch das jeweilige Gastinstitut erhalten; diese Unterstützung soll unter anderem die zur Verfügung gestellte Infrastruktur sowie allfälliges Verbrauchsmaterial umfassen. Bitte beachten Sie hierzu das "Informationsset SNF Mobilitätsstipendien (PDF)". Klären Sie auch Ihren Status am Gastinstitut ab. Einzelne Gastinstitute, insbesondere in Frankreich, verlangen, dass Stipendiatinnen und Stipendiaten offiziell am Institut angestellt werdenund der SNF das Stipendium direkt an das Institut überweist. In diesem Fall kann es sein, dass ein grosser Teil des Stipendiums für Sozialabgaben verwendet werden müssen. Dadurch vermindert sich der Betrag, der der Stipendiatin bzw. dem Stipendiaten für die Deckung des Lebensunterhalts zur Verfügung stehen sollte. ​​Eine andere Lösung, welche möglicherweise in Betracht gezogen werden kann, damit der Stipendienbetrag unverändert bleibt, wäre, dass die Stipendiatin bzw. der Stipendiat mit dem Gastinstitut in Frankreich die Möglichkeit prüft, eine «Gastvereinbarung für ehrenamtliche Forschende» («convention d’accueil pour chercheur/chercheuse bénévole», ähnlicher Status wie emeritierte Forschende) zu unterzeichnen.

    Verschiedene Gastinstitute, insbesondere in den USA, verlangen für ihre Forschenden zudem Mindestansätze, die vom akademischen Alter nach dem PhD abhängig ein können. Bitte klären Sie dies frühzeitig mit den zuständigen Stellen am Gastinstitut ab. Die vom SNF festgelegten Ansätze sind verbindlich für das Jahr der Zusprache. Falls das Gastinstitut die finanziellen Anforderungen erhöht, kann der SNF seine Ansätze für bereits bewilligte Stipendien nicht demensprechend anpassen. Der SNF erwartet in einem solchen Fall, dass das Gastinstitut eine allfällige Finanzierungslücke deckt.

    d) Wo finde ich Information bezüglich Versicherungen oder Steuern?

    ​​Das Informationsset "SNF Mobilitätsstipendien" (PDF) gibt im Detail Auskunft bezüglich Steuern, Versicherungen und weiteren administrativen Belangen.

    e) Wie weit kann der Stipendienbeginn verschoben werden?

    ​​Das Mobilitätsstipendium muss spätestens zwölf Monate ab dem Datum der Verfügung angetreten werden. Bei Vorliegen wichtiger Gründe wie Krankheit, Unfall, Familienverpflichtungen kann auf Antrag hin ein Antritt bis zu zwölf Monate später bewilligt werden. Die Stipendiatin/der Stipendiat muss diesen begründeten Antrag mit einer neuen Bestätigung des Gastinstituts sowie einem allenfalls angepassten Forschungsplan einreichen. Weitere erhaltene Finanzierungen, wie z.B. Stipendien, gelten nicht als wichtiger Grund zur Verschiebung des Beginns um mehr als zwölf Monate.​

    f) Mein Gastinstitut hat die Mindestbeiträge für seine Forschenden erhöht. Zahlt der SNF die Differenz zwischen Stipendium und neuem Mindestansatz des Gastinstituts?

    ​​Nein, die vom SNF festgelegten Ansätze sind verbindlich für das Jahr der Zusprache. Falls das Gastinstitut die finanziellen Anforderungen erhöht, kann der SNF seine Ansätze für bereits bewilligte Stipendien nicht dementsprechend anpassen. Der SNF erwartet in einem solchen Fall, dass das Gastinstitut eine allfällige Finanzierungslücke deckt. ​

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    Das Instrument Early Postdoc.Mobility wird Ende 2020 in Postdoc.Mobility integriert. Der letzte Gesuchseingang von Early Postdoc.Mobility ist der 1. September 2020. Die erste Ausschreibung von Postdoc.Mobility in seiner neuen Form startet im Herbst 2020.