Human Frontier Science Program: Mitglieder bekräftigen Engagement für Spitzenforschung

Human Frontier Science Program 2026
© Maarten Schuth
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Der SNF bekundet in Genf gemeinsam mit den Mitgliedsländern der Human Frontier Science Program Organization (HFSPO) sein Engagement für exzellente Forschung in den Lebenswissenschaften sowie für internationale Zusammenarbeit.

Am 7. Juli 2026 trafen sich die Mitgliedsländer der Human Frontier Science Program Organization (HFSPO) in Genf.

Als HFSPO engagiert sich der SNF für exzellente Forschung in den Lebenswissenschaften und stärkt gezielt die internationale Zusammenarbeit. Im Dreijahresrhythmus bestätigen die Mitgliedsländer ihr Engagement in einer gemeinsamen Erklärung – ein Ausdruck ihrer langfristigen Partnerschaft.

Den feierlichen Auftakt am 7. Juli bildete die dreijährliche Konferenz der HFSPO-Mitgliedsländer (TCHM), an der die gemeinsame Erklärung verabschiedet wurde. Staatssekretärin Martina Hirayama eröffnete die Veranstaltung.

Am selben Tag organisierte der SNF einen hochrangig besetzten Wissenschaftsgipfel unter der Leitung von Torsten Schwede, Präsident des Forschungsrats des SNF.

Impulse für Forschung und Zusammenarbeit

Das Programm des Wissenschaftsgipfels stand unter dem Thema «Frontier Life Science as an Engine of Innovation». Er brachte Forschende aus den Lebenswissenschaften sowie Vertreter:innen aus Förderorganisationen, Institutionen und der Förderpolitik zusammen. Neben wissenschaftlichen Präsentationen und einer Podiumsdiskussion umfasste es auch ein Policy Panel. Die Teilnehmenden erhielten Einblicke in aktuelle Entwicklungen und diskutierten ausgewählte Fragestellungen.

Vom 8. bis 10. Juli findet anschliessend das 25. Awardees HFSP Meeting statt. Dort kommen Forschende zusammen, deren Projekte und Karrieren durch Fördermittel der HFSPO geprägt wurden - ein Beleg für die langfristige Wirkung des Programms auf die internationale Forschungszusammenarbeit.